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Newsletter | Mai 2022

Spätrömische Dekadenz im Endstadium - Politiker- und Beamtenpensionen auf Kosten der Volkswirtschaft!

Geldpolitik & Wirtschaft

Sehr geehrte Leser des MineInvestment-Newsletters,

„Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert; und es gibt Wochen wo Jahrzehnte passieren.“[1]

-Wladimir Iljitsch Lenin-

Dieses von Lenin geprägte Zitat passt besser denn je, da jeder sieht, dass sich die alte Welt und das uns bekannte System vor unseren Augen auflöst und wir mit weitreichenden Folgen konfrontiert werden!

Über Inflation und steigende Energiekosten müssen sich unsere Volks-Zertreter keine Gedanken machen, denn diese bekommen bereits nach einer Legislaturperiode von 4 Jahren Pensionsansprüche für die ein normaler Angestellter über 300 Jahre arbeiten müsste.

 „Minister und die Parlamentarischen Staatssekretäre haben bereits nach 2 Jahren Anspruch auf Ruhegehalt mit dem 60. Lebensjahr, rund 2000 Euro. Je länger im Amt, umso früher Anspruch auf Ruhegeld. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler erhält ein Minister, der eine Legislaturperiode im Amt war, ab dem 55. Lebensjahr eine Pension von 3556 Euro. Bereits nach mehr als 22 Amtsjahren beträgt die maximale Pension 9198 Euro im Monat.

Zum Vergleich: Der „Eckrentner“ hat nach 45 Beitragsjahren heute Anspruch auf eine Bruttorente von 1176 Euro. Er müsste theoretisch 342 Jahre in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, um auf Schröders Pension zu kommen. Um auf Kohls Pension zu kommen, müsste er sogar 490 Jahre arbeiten.“[2]

Diese Datenerhebung entstammt einem Artikel der Welt aus dem Jahre 2005! Eine mehrfach höhere Angleichung und ein Inflationsausgleich sind wahrscheinlich selbstverständlich!

Hier werden also Gesetze verabschiedet, bei denen Politiker mit 600 Euro teuren Schuhen, Menschen mit Hartz IV vorschreiben, dass diese von 600 Euro im Monat leben sollen. Im Grunde genommen stehen wir mit dem jetzigen System an dem Punkt, bei dem die Ungleichverteilung von Vermögen immer extremer wird (Gini-Koeffizient) und damit einhergehend es in der Geschichte immer zu Revolutionen führte, um diese Diskrepanz wieder auszugleichen!

Jedoch sehen wir auf der anderen Seite enorme Belastungen des Systems, welche niemals bedient werden können! So warnte der WEF bereits 2017 in einem Welt Artikel:

„Allein in den Kassen der sechs Länder mit den größten Pensionssystemen der Welt dürfte im Jahr 2050 eine Lücke von 224 Billionen Dollar klaffen. Rechnet man noch das voraussichtliche Rentendefizit der bevölkerungsreichsten Staaten Indien und China hinzu, beträgt die Summe der ungedeckten Pensionsforderungen 400 Billionen Dollar. Es handelt sich um eine tickende Zeitbombe, schreiben die Studienautoren in unmissverständlicher Klarheit. Die Dimensionen sind durchaus gewaltig. Die Rentenbürde von 400 Billionen Dollar entspricht dem Zehnfachen aller heutigen Staatsschulden. Die Summe übersteigt auch die prognostizierte Wirtschaftsleistung aller Staaten.“[3] „Für die sechs Länder mit den größten Pensionssystemen beziffern die WEF-Autoren das durchschnittliche Rentendefizit pro Einwohner auf 300.000 Dollar.“[4] „Dieser Versuch, Pensionslasten mit Kapital zu hinterlegen, kommt viel zu spät. Die Hauptlast der Beamtenpensionen trifft die Bundesländer bereits zwischen 2020 bis 2030. Dann gehen statt zehn Prozent wahrscheinlich 20 Prozent der Steuereinnahmen in die Beamtenversorgung. Das liegt daran, dass der Staat zwischen 1972 und 1982 die Zahl Beamten verdoppelt hat.“[5]

Wir sehen hier ein Ponzi Schema, wo zu Beginn alles noch sehr entspannt verläuft, jedoch im späteren Verlauf, wenn viele Menschen aus diesem Topf bedient werden müssen, es zu einem Tsunami an Forderungen kommt, welche nie und nimmer bedient werden können! Jetzt versucht man diesen Missstand zu beenden, in dem man Beamte die unter 30 Jahre als sind, ab dem Jahr 2030, mit in den Rententopf einzahlen zu lassen![6] Die Anstrengungen sind jedoch ein völlig sinnloses Unterfangen, da das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist und nicht mehr gerettet werden kann!

Dass das Geldsystem dahinter steckt und dieses ein exponentielles Ablaufdatum besitzt, haben wir mehrfach dargestellt und beleuchtet, denn nur durch extreme Schuldenexzesse ohne Golddeckung sind solche Partys erst möglich und enden meist mit einem sehr starken Kater! Wir stehen an dem Punkt, bei dem sich eine gewisse Klasse, die oberen 1 Prozent, immer größeren Wohlstand gönnt und die breite Bevölkerung in Richtung Verarmung getrieben wird!

Bauen Sie sich ihren eigenen Renten- und Pensionsfonds aus physischen Gold und Silber auf und hoffen sie nicht auf irgendwelche Zahlungen eines Staates! Wie dargestellt sind ihre Ansprüche auf Rente bzw. Pension und damit ihre erarbeitete Lebenszeit längst verfrühstückt.

Wir stehen vor großen tektonischen Verschiebungen. Die Nachkriegsordnung scheint nun endlich vor der Ablösung zu stehen. Vieles liegt noch im Dunkeln, aber die Ära des völlig ungedeckten Geldes neigt sich rasch dem Ende zu.

Wie das künftige globale Geldsystem gestaltet wird, ist noch völlig offen. Werden zentralisierte digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) den Ton angeben, oder wird die Geldmenge (teilweise) privatisiert, wenn private Kryptowährungen wie Bitcoin als Zahlungsmittel im Alltag genutzt werden?

Klar ist jedoch, dass seit der Schließung des Goldfensters die Chancen, dass Gold wieder eine monetäre Rolle spielt, noch nie so gut standen.

Marktupdate Minen & Edelmetalle

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (Small Caps) und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierten Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Spezielle Risiken im Rohstoffsektor: Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),  Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Durch diese zusätzlichen Risiken zählen die im Newsletter „Basic“ sowie in in den TOP-Mineinvestment besprochenen Aktien zur höchsten Risikoklasse mit Totalverlustrisiko. 

 

Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

 

Zwischen dem Abonnenten und Leser des MineInvestment Newsletters sowie Käufer der TOP-Mineinvestment kommt kein Beratungsvertrag zustande, da sich unserer Einschätzungen nur auf das Unternehmen selbst, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers beziehen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Autoren Aktien der besprochenen Unternehmen halten dürfen. Sie finden in jeder Ausgabe einen entsprechenden Hinweis über die zum Zeitpunkt der Erstellung gehaltenen Positionen.  

(Stand 01.10.2020)  

  

Interessenkonflikt:  

 Wir sind in den meisten der aufgeführten Gold- und Silberaktien auch privat investiert.  

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„Die Schweiz ist politisch neutral und gilt als besonders sicher und wohlhabend. Eine Enteignung von Vermögen ist in der Geschichte der Schweiz noch nie vorgekommen. Das steht ganz im Gegensatz zu vielen westlichen Ländern wie Deutschland oder auch die USA. Dort ist es in den vergangenen Jahrzehnten oder Jahrhunderten immer mal wieder vorgekommen das Vermögen durch den Staat enteignet wurde.

In Krisenzeiten darf der deutsche Staat in auf das Vermögen der Bundesbürger zugreifen. Eine solche Möglichkeit besteht in der (noch) Schweiz nicht.

In Deutschland und in Italien gab es über einen längeren Zeitraum nicht die Möglichkeit Gold und Silber zu erwerben. Die USA haben über mehrere Jahre sogar den Besitz von Gold und Silber ganz verboten. In der Schweiz hat es solche Verbote nie gegeben. Ganz im Gegenteil, es ist durchgängig möglich gewesen Edelmetalle zu besitzen und zu handeln.“[1]

Als spekulativen Teil haben wir unser MineInvestment Minenaktien Depot, welches primär auf Performance ausgerichtet ist. Das Depot besteht ausschließlich aus Minenaktien mit Fokus auf Junior- & Explorationstitel und gehört damit zur größten Risikoklasse. Dennoch bieten diese aktuell ein sehr gutes Chancen-/ Risikoverhältnis am Markt, da Minenaktien im Vergleich zu Standardaktien extrem unterbewertet sind. Weiterhin werden die Rohstoffpreise von einer höheren Inflationserwartung am Markt zukünftig stark anziehen wovon die Minenaktien überdurchschnittlich profitieren können.

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„Der Absturz des US-Anleihemarktes wird enorme Auswirkungen auf den Immobilienmarkt, das Bankensystem, die Bilanz der Bundesregierung und die gesamte Wirtschaft haben. Auch wenn es unmöglich ist, die genauen Folgen vorherzusagen, sind ein Einbruch an den Aktienmärkten und ein Abgleiten in eine Rezession durchaus möglich. Bisher wurden Aktien und Anleihen in diesem Jahr von den Rohstoffmärkten - angeführt von steigenden Energie- und Agrarpreisen - in den Ruin getrieben. Obwohl die Edelmetalle noch keine Führungsrolle übernommen haben, leisten sie den Anlegern gute Dienste, indem sie die Rückgänge bei den konventionellen Finanzanlagen abfedern. Das Schlimmste könnte für Anleihen noch bevorstehen. In der Zwischenzeit stehen die größten Gewinne für Gold und Silber wahrscheinlich noch bevor.“[7]

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Das Massaker an den Silbermärkten war in Dollar bereits sehr extrem, jedoch durch den gefallenen Euro hielt sich dieser Abverkauf in Grenzen!

Silber ist in der Geschichte dreimal an so vielen aufeinanderfolgenden roten Tagen gefallen. Einige Wochen vor dem Tiefpunkt 2008. Dem epischen Tief im Dezember 2015 und dem Tiefpunkt im März 2020. Der Cot Report für Silber ist wieder auf dem besten Stand seit zwei Jahren. Die Bankster gehen in hohem Tempo auf die Long-Seite und wollen günstig in den Markt rein! Sei gierig, wenn andere ängstlich sind!

„Wir gehen inzwischen von folgender Theorie aus, die vor wenigen Wochen ein von uns geschätzter Vermögensverwalter ins Spiel gebracht hat. Er meinte, dass die FED einen 30 bis 40% Rückgang im S&P und Nasdaq „braucht“, um schnellstmöglich wieder aus QT auszusteigen. Sprich: Er ist davon überzeugt, dass die FED bewusst ausgelöste Verwerfungen auf den Finanzmärkten provoziert.

Nur dann kann man sich hinstellen und sagen: „Aufgrund der zuletzt stark gefallenen Assetpreise, die eine Gefahr für die US-Wirtschaft sind (Anmerkung: In den USA sind 70% direkt oder indirekt am Aktienmarkt investiert), sehen wir uns gezwungen, von weiteren Anleiheverkäufen abzusehen.“ Dies wäre das klare Signal, dass man QT beendet. Die Märkte würden aufatmen und vermutlich scharf nach oben drehen. Aber wann ist es so weit? Vermutlich nicht vor September.

Denn: Die FED wäre völlig unglaubwürdig, wenn sie vor Beginn des QT (im Juni soll es mit 47,5 Milliarden USD Bilanzreduzierung losgehen, im September dann Erhöhung auf 95 Milliarden USD geplant) bereits die Rolle rückwärts einlegt! Wir können uns vorstellen, dass der Markt es nicht bis zur Erhöhung auf 95 Milliarden USD monatlichen Liquiditätsentzug "aushält“ und vorher bereits die "Schmerzgrenze“ der FED erreicht ist.“[8]

Das Gold-Silber-Verhältnis war wieder auf 88 gestiegen. Ein Verhältnis von über 80 signalisiert, dass Minenaktien wieder sehr große Chancen bieten! Das zeigt die Geschichte! Ob es noch weiter ansteigt kann niemand vorhersagen, aber die extrem überverkauften Minenaktien deuten auf eine baldige Trendwende hin!

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Das S&P 500/Goldminenaktien-Ratio dürfte von hier aus weiter fallen. Die makroökonomischen und fundamentalen Argumente für den Besitz von Edelmetallunternehmen im Vergleich zu Aktien waren noch nie so attraktiv wie heute.

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Auch das Dow-Gold-Ratio signalisiert den kommenden Absturz von Aktien gegenüber Gold! Nominal kann der Dow natürlich weitersteigen, dennoch wird er gegenüber Gold mehr als 90% abwerten! Genau diese Krise ist auch eine Jahrhundertchance, die vor uns liegt und erst wenn das Ratio etwa 1:1 oder 0,5:1 erreicht hat, werden wir wieder in den Aktienmarkt investieren! Bis dahin sind Edelmetalle und Rohstoffe Trumpf!

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Leider verstehen das die meisten am Aktienmarkt tätigen Akteure nicht, da die Einsicht und Erfahrung auch mit geschichtlichen Entwicklungen fehlt! Mit MineInvestment und gehebelten Minenaktien kann man noch stärker von diesem Umbruch profitieren.

Glänzende Grüße

Euer MineInvestment-Team