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Newsletter | Mai 2021

There is no free lunch - Nichts ist umsonst

Geldpolitik & Wirtschaft

Sehr geehrte Leser des MineInvestment-Newsletters,

 

„Wenn Gold steigt, steht die Welt still.“

-Alte Börsenweisheit

 

Wir haben im März letzten Jahres den Einschlag des Corona-Kometen in den Ozean gesehen. Durch diesen Einschlag traten wir in die letzte Phase des gegenwärtigen Schuldenzyklus ein und die Zentralbanken erschufen weltweit zur Rettung von Staaten, Unternehmen und des privaten Sektors neue Schulden in Billionenhöhe. Wir haben zu dieser Zeit unser MineInvestment-Depot ins Leben gerufen und erkannten die aufziehenden Wolken. Die nachfolgende Grafik verdeutlicht diesen Wahnsinn. Der durchschnittliche Anstieg der Geldmenge seit 1960 betrug 6,8 Prozent. Jetzt erlebten wir 2020 eine Ausweitung von 25,8%!

Durch Kurzarbeiter-, Arbeitslosen und Unternehmenshilfen werden sämtliche Wirtschaftszweige staatlich alimentiert. Zudem kommen noch Hilfen zur Kapitals-Ausstattung für Banken und die Anleihenkaufprogramme für bereits strauchelnde Staaten.[2] Jedem und allen wurden Hilfen zugesagt, doch vor allem Großkonzerne werden gerettet. Dadurch wird die Macht derer noch weiter ausgebaut, da Kunden von kleineren Pleiteunternehmen wie im Einzelhandel nun auf die großen bereits kapitalstarken Giganten wie Amazon zurückgreifen.[3]

 

Wir erleben gerade eine ruhige Periode, da Wellen auf dem offenen Ozean sehr schlecht zu erkennen sind. Doch wir sehen, dass die makroökonomischen Daten am Horizont etwas sehr großes andeuten. Die Preise in der Peripherie haben längt begonnen außergewöhnlich zu steigen. Dennoch sind diese gravierenden Änderungen nicht sofort für den Einzelnen spürbar, da Inflation immer eine gewisse Vorlaufzeit benötigt, bevor diese für jeden sichtbar und im eigenen Geldbeutel angekommen ist. Dafür steigen zunächst in erster Linie die Rohstoffe. Durch diesen Effekt kommt es dann zu Steigerungen bei den Erzeugern, da dort höhere Kosten für die Herstellung umgelegt werden müssen. Erst wenn diese komplett eingepreist sind, sehen wir die Teuerung auch im privaten Bereich. Denn erst dann steigen die Konsumentenpreise sehr kräftig an. Wir haben in den letzten Wochen und Monaten durch die Bank weg steigende Rohstoffe gesehen. Es gab im März keinen einzigen Rohstoff, welcher nicht von Preissteigerungen verschont geblieben ist.

 

Zu diesem Aspekt der Teuerung kommen jetzt auch desynchronisierte Lieferketten in Folge der Lockdown-Politik. Jetzt explodieren außerdem die Frachtraten der Containerschifffahrt und treiben die Kosten der Produkte noch zusätzlich in die Höhe.[4] Außerdem sind durch die staatlichen Unterstützungsprogramme sehr große Summen an Geld bei den Menschen verteilt wurden. Diese werden jetzt durch die kommenden Öffnungen der Wirtschaft wieder nachfragewirksam und trägt zu einer weiteren Angebotsverknappung bei, was die Inflation weiter anheizen wird.

 

Schaut man sich den Jahresvergleich aller Rohstoffe an, ist Holz der klare Spitzenreiter. Die nachfolgende Grafik soll einen Einblick auf das geben, was in den nächsten Quartalen auf uns zukommen wird.

Marktupdate Minen & Edelmetalle

Glänzende Grüße 

Ihr MineInvestment Team

Risikohinweise und Haftung

 

1. Die in den Publikationen des MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment (Anbieter) wiedergegebenen Meinungen, Analysen und Prognosen geben die subjektive Einschätzung des Verfassers wieder. Der Anbieter erbringt keine Anlageberatung und gibt keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten ab. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der im Rahmen der Erstellung zu Grunde gelegten Daten oder Einschätzungen, für die Angemessenheit der herangezogenen Einschätzungen oder für den Eintritt der aufgestellten Prognosen. Eine Garantie für den Eintritt von aufgestellten Prognosen wird ausdrücklich nicht abgegeben. Eine Aktualisierungspflicht bereits abgegebener Einschätzungen oder Analysen besteht nicht. 

2. Alle im MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Finanzinstrumente dar, noch eine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder der Zeichnung von Wertpapieren. Jedes Investment in Finanzinstrumenten ist mit Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Dieser Newsletter stellt nur die persönliche Meinung von David Moll dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der im MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. 

 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (Small Caps) und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierten Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Spezielle Risiken im Rohstoffsektor: Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),  Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Durch diese zusätzlichen Risiken zählen die im Newsletter „Basic“ sowie in in den TOP-Mineinvestment besprochenen Aktien zur höchsten Risikoklasse mit Totalverlustrisiko. 

 

Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

 

Zwischen dem Abonnenten und Leser des MineInvestment Newsletters sowie Käufer der TOP-Mineinvestment kommt kein Beratungsvertrag zustande, da sich unserer Einschätzungen nur auf das Unternehmen selbst, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers beziehen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Autoren Aktien der besprochenen Unternehmen halten dürfen. Sie finden in jeder Ausgabe einen entsprechenden Hinweis über die zum Zeitpunkt der Erstellung gehaltenen Positionen.  

(Stand 01.10.2020)  

  

Interessenkonflikt:  

 Wir sind in den meisten der aufgeführten Gold- und Silberaktien auch privat investiert.  

Die Korrektur bei den Edelmetallen scheint endgültig vorüber zu sein und wir erwarten in der kommenden Zeit neue Anstiege der Edelmetallnotierungen, speziell bei den Goldminenaktien. Zum einen sehen wir eine steigende Inflationsrate und einen fallenden Dollar, welches sehr positiv für die Edelmetalle zu werten ist. Damit fallen die Realzinsen immer weiter in den negativen Bereich und wir können davon ausgehen, dass sich dieses Umfeld im 3. und 4. Quartal durch weiter steigende Inflationsraten immens verschärfen wird. Zum anderen zeigen die Minenindizes weiter Stärke und haben ihren mittelfristigen Abwärtstrend seit August nach oben verlassen. Das deutet auf ein sehr bullisches Marktumfeld für die kommenden Wochen und Monate.

Abbildung 1: Geldmenge M2 in den USA stieg noch nie stärker[1]

Abbildung 2: 1 Jahres Performance verschiedener Rohstoffe, Währung und Anleihen[5]

Der Bau- und Häuserboom in den USA erreicht ein Niveau an Baugenehmigungen wie vor der großen Immobilienkrise im Jahr 2007.[6] In den USA sind und werden viele Häuser hauptsächlich aus dem Rohstoff Holz gebaut. Daher ist zum einen die exorbitante Nachfrage für den preistreibenden Effekt verantwortlich und zum anderen die extrem gestiegenen Geldmengen, welche sicher irgendwo angelegt werden wollen.[7] Auch ist Betongold in Deutschland über die letzten 10 Jahre sehr stark nachgefragt wurden und haben jetzt erneut einen Boom zu verzeichnen. Die Baugenehmigungen haben ein Niveau erreicht, welches zuvor im Jahr 2016 das letzte Mal statistisch erfasst wurde.[8] Viele fragen sich nun sicher, warum Gold aus dieser Sicht lediglich fast identisch zum Vorjahr geblieben ist. Dies liegt einfach an dem gewählten Betrachtungszeitraum, da Gold sich gerade von dem Abverkaufs-Tief von März 2020 erholte.

 

 

Immer wenn die Mehrheit in eine Sache strömt, wird antizyklisches Investieren zur Pflicht. Am Hoch kaufen die meisten Menschen, um an den Preissteigerungen teilzunehmen und werden durch die ihnen nicht sichtbare monetäre Illusion geblendet. Die Immobilienpreise konnten sich teilweise mehr als verdoppeln, jedoch nur gemessen in funny-fiat-money! Legt man Gold als Wertmaßstab zugrunde, so zeigt sich ein realer Verlust von über 70% seit 1999![9] Diese Statistik ist bereits von Ende 2017 und bezieht noch nicht den starken Ausbruch von Gold mit ein. Seien Sie sehr vorsichtig mit Sachwerten wie Immobilien und Aktien, denn real werden diese beiden Anlageklassen massiv, gegenüber Gold, Silber und Goldminenaktien, um mindestens 80%, an Kaufkraft verlieren.

 

Es gab zuvor in der Geschichte noch nie ein so starkes Wachstums der Inflationsraten. Anhand der nächsten Grafik ist der beinahe senkrechte Anstieg der Produzentenpreise in den USA zu sehen. Wenn sich dieser Anstieg wie prognostiziert fortsetzt sehen wir ab dem Spätsommer eine massiv drückende Inflation auf die Verbraucherpreise. Die letzten Daten für den März übertrafen mit 2,6 Prozent bereits die Erwartungen.[10] Doch wir haben bereits dargestellt, dass diese Rate lediglich eine Augenwischerei der Politik ist und nicht mit der Realität übereinstimmt, da die gefühlte und wahre Inflation im Bereich von über 10 Prozent liegt!

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Abbildung 3: US Produzenten-Preis-Inflation[11]

Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten erleben, wie die Welle so langsam näher kommen wird. Umso geringer die Entfernung zum Land ist, desto höher wird sie sich auftürmen und als Inflations-Tsunami über alle Geld- und Aktienwerte hereinbrechen. Wir werden im März das letzte Mal Inflationsraten von unter 3 Prozent gesehen haben und ab April jeden Monat stärkere Zuwachsraten sehen. Dazu ein passendes Zitat:

 

„Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch in Nordamerika und in Europa das Ende der Sackgasse erreicht wird, in der sich die ganze auf Zwangsgeld gebaute Wirtschaft befindet. Dann allerdings wird niemand mehr da sein, der das fade Spiel mit weiteren Krediten und weiterer Inflation am Leben erhalten kann. Entweder wird die westliche Wirtschaft dann völlig unter Staatsaufsicht stehen, wie es bereits im deutschen Nationalsozialismus der Fall war, oder es erwartet uns eine Hyperinflation…Eine Sackgasse, an deren Ende unweigerlich Sozialismus oder Hyperinflation stehen.“[12]

-Murray N. Rothbard (Ökonom und Philosoph)

 

Auf genau dieses Szenario bewegen wir uns zu und doch lässt sich aus der Geschichte ableiten, dass Sozialismus nur solang funktioniert bis das Geld der Bürger ausgeht. Wir wandeln bereits auf einem sehr schmalen Grad und das System wird bald kippen und ein neues implementiert. Bleibt zu hoffen, dass es ein faires wird und kein digitales Zwangsgeld gibt, welches den Führern der Welt die volle Kontrolle über alles und jeden geben könnte.

 

„Geld ist geprägte Freiheit.“[13]

-Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller (1821-1881)

 

Schützen Sie sich vor dem aufkommenden Sturm mit physischen Edelmetallen und ausgewählten Minenaktien, um der kommenden Enteignung zu entgehen. Ebenfalls ist das Bezahlen mit Bargeld als freiheitsliebender Mensch unumgänglich! Durch Corona wurde die Debatte zum bargeldlosen Zahlungsverkehr immens beschleunigt. Es ist Kalkül und muss dringend verhindert werden. Nichts auf der Welt ist kostenlos, auch keine geschenkten staatlichen Unterstützungen. Wir zahlen am Ende entweder per Inflation oder mit unserer Freiheit, es könnte auch eine Mischung aus beidem sein!

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Die derzeitige Situation sowohl an den Finanzmärkten als auch in der Realwirtschaft gleicht einem Tanz auf dem Vulkan. Eher früher als später wird sich die natürliche ökonomische Kraft der Märkte offenbaren und zum Einsturz des Kartenhauses führen. Die einfachste Lösung seitens der Zentralbankplaner ist die Entwertung der Schulden über Inflation. Wir sehen gerade, wie sich diese nun langsam in die Öffentlichkeit durchfrisst und auch Güter und Waren des täglichen Lebens immer teurer werden. Gerade jetzt ist es Zeit, sich mit den Versicherungen wie Gold und Silber auszustatten, bevor diese preislich in ihre exponentielle Phase übergehen. Eine Welt in der man Schulden mit neuen Schulden bekämpft, hat noch nie funktioniert und wird es auch nicht. Schulden sind vorgezogener Konsum, der in Zukunft ausfällt. Die Welt hat sehr viele Schulden und wir werden den Wohlstand, den wir bisher hatten, nie wieder in dieser Form erreichen. Bereiten Sie sich vor und das nicht nur mit ausreichend Edelmetallen, sondern auch mit einem Vorrat an Lebensmitteln für mindestens zwei Wochen. Auch wurde sich dahingehend geeinigt, dass die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zum 30.04. auslaufen soll. Diese Entscheidung ist klar gegen unsere bisherige Einschätzung gefällt wurden, da vermutet wurde, dass das Gesetz erst nach den Bundestagswahlen zurückgenommen werde. Somit müssen ab dem 01.05.21 alle zahlungsunfähigen Unternehmen nun ihrer Pflicht nachkommen und einen Antrag auf Insolvenz stellen.[14]

Abbildung 4: Der Goldminen Index GDX ist aus dem Abwärtstrend seit dem Hoch von August 2020 ausgebrochen und auch der MACD signalisiert Stärke. Dort wurde die wichtige Signallinie von unten nach oben geschnitten.

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Vor allem beim Silber stehen die Chancen für einen massiven Anstieg sehr gut, da der Preis für Silber (aber auch Gold) über der wichtigen 50er Durchschnittslinie geschlossen hat und dieses Signal überaus positiv zu werten ist. Damit hat der Chart von Silber wieder einmal seit langen eindeutige Signale gezeigt und wir können davon ausgehen, dass wir beim Silber das Tief bei 24 US-Dollar gesehen haben sollten.

 

Gold konnte ebenfalls über der wichtigen 50er-Durchschnittslinie am 15.04. schließen und erreichte bei 1800 Dollar einen wichtigen Widerstand, von dem es zunächst abgeprallt ist. Jetzt dient die 1750 als wichtige Unterstützung und könnte vor dem Ausbruch über 1800 durchaus noch einmal getestet werden.

Abbildung 5: Gold auf Jahresbasis schloss am 15.04. über der 50er-Durchschnittslinie (rot) und erreichte kurzfristig den Widerstand bei 1800 Dollar. Diese  Marke  war der Startschuss für die Rallye von Mitte Juli letzten Jahres.

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Hier kann davon ausgegangen werden, dass wir zunächst neue Verlaufshochs (1950 Dollar) sehen werden, welche mit einer anschließenden kurzen Korrektur einhergehen, um im Anschluss neue All-Time-High´s sowohl beim Gold als auch beim Silber zu erreichen. Das Set-up könnte im Moment gerade nicht besser sein und wir stellen uns auf neue Hochs im Depot ein. Das von uns präferierte und erwartete stagflationäre Umfeld bewahrheitet sich zusehends und die Edelmetalle werden das mit sehr starken Anstiegen antizipieren. Die Minenaktien haben in diesem geldpolitischen Umfeld noch sehr große Unterbewertungen, die sich bei den Investoren in naher Zukunft rumsprechen werden. Vor allem die Junior- und Explorationsaktien werden in diesem Szenario sehr stark ansteigen.

 

Unser Depot hatte im April erst einen neuen Höchststand erreicht und sollte sich bis zum Ende des Jahres mehr als positiv entwickeln und weit über den derzeitigen Notierungen stehen.

 

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