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Newsletter | März 2021

Die Inflation kommt - Die Edelmetalle Gold & vor allem Silber als letzter Rettungsanker eines im Sterben liegenden Geldsystems

Geldpolitik & Wirtschaft

Sehr geehrte Leser des MineInvestment-Newsletters,

 

„Wenn Gold redet, schweigt die Welt.“1

Karl Simrock, deutscher Dichter und Philologe

 

„Die Entschuldung über Inflation funktioniert so: Durch Inflation legen nicht nur die Preise zu, sondern auch das nominale Bruttoinlandsprodukt, selbst wenn die Wirtschaft real nur wenig wächst. Das wiederum lässt den Schuldenstand im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt weniger hoch aussehen. Die Schuldenquote sinkt.“2

 

Die monetäre Illusion muss mit Hilfe von Statistik-Tricks und Täuschungen so lang wie möglich hinausgezögert und inszeniert werden, damit die Menschen nicht merken, dass sie letztendlich einem Betrug aufgesessen sind.

 

Mit dem Amtsantritt Bidens werden wir systembedingt, weltweit und nicht nur in den USA neue Höchststände in Sachen Schuldenwachstum verzeichnen.3 Da Schulden auf der einen Seite, lediglich die Guthaben auf der anderen Seite wiederspiegeln, stiegen diese ebenfalls explosionsartig an. „Noch nie waren die 400 reichsten Amerikaner so reich. Ihr Gesamtvermögen stieg den Angaben zufolge um 240 Milliarden auf 3,2 Billionen US-Dollar.“4

 

Auch auf der Insel der Glückseligen wird man bald begreifen, in welcher verfahrenen Situation wir angelangt sind. Da kann auch keine Regierung der Welt was tun, solang die Ursache eines ungedeckten Papiergeldsystems mit eingebautem Wachstumszwang nicht behoben wird. Mit der C-Krise befindet sich das jetzige System auf der Palliativstation für Währungen und erfordert dringend eine Absicherung gegen diesen Wahnsinn! Jetzt möchte auch die deutsche Regierung, die so hoch gelobte Schuldenbremse mit angeblich schwarzer Null für Jahre aussetzen und im Grundgesetz verankern.5 Das heißt, Staatsfinanzierung durch die Notenpresse und Volldampf voraus -  in ein Meer aus Schulden!

 

Dazu passen auch die immer lauter werdenden Stimmen aus dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Claus Michelsen sagte dazu im Spiegel: „Warum die Immobilieneigentümer für die Krise bezahlen sollen.“6 Jeder sollte durch solche Aussagen hellhörig werden und so schnell wie möglich reagieren, bevor der kleptomanische Apparat nach den Früchten ihrer Arbeit greift.

 

Denn jede Krisenbewältigung verlangt immer höhere Summen an ungedeckten Papierschnipseln, welche die Kaufkraft der Bevölkerung immer mehr aushöhlen und die erarbeitete Lebenszeit in Form von Renten- und Pensionsansprüchen schlichtweg vernichten.

 

„Tatsächlich ist der geldpolitische Stimulus alleine bereits 95-mal so hoch wie die jährliche Silberproduktion.“7 Mit dem zusätzlich geplanten Stimulus-Paket der USA von über 1,9 Billionen Dollar ist es möglich 95-mal die Silberproduktion eines Jahres zu kaufen, welche bei weniger als 20 Milliarden pro Jahr liegt.8 Wenn man sich diese Vergleiche mal auf der Zunge zergehen lässt, ist es schlussendlich nur eine Frage der Zeit, bis Silber in Sphären steigen wird, wo so mancher Aktienmarktgläubige noch feuchte Augen bekommen wird.

 

Denn durch das Corona-Tief im März 2020 haben sich nach unserer Ansicht gewaltige Veränderungen ergeben. Der Zykluswechsel vom Aktienmarkt hin zu den Rohstoffen wurde unserer Ansicht nach bereits im Oktober 2018 eingeleitet, da sich zu diesem Zeitpunkt Gold gegenüber den Aktienmarkt-Indizes besser entwickelte. Diesen Fakt zeigt die nachfolgende Abbildung 1. Dort ist das Dow/Gold-Ratio von 1972-2021 zu sehen.

 

Das Corona-Tief markierte dort eine extreme Trendbestätigung mit einer fallenden Ratio. Zu diesem Zeitpunkt sahen wir den perfekten Einstieg in Rohstoffe, da dort liquiditätsbedingte Zwangsverkäufe aller Sektoren, vor allem bei den Rohstoffen eintraten. Zu diesem Zeitpunkt haben wir das MineInvestment-Depot ins Leben gerufen und günstig am Markt zugegriffen.

Wie die Grafik verdeutlicht, markierte der Oktober 2018 ein Hoch von 22 und fiel während des C-Virus Markt-Massakers in der Übertreibung bis auf 12 Punkte, was in dem roten Quadrat gezeigt wird. Die Zwischenerholung der Märkte ist nur heiße Luft, da die Notenbanken das Geld aus dem Nichts druckten. In 3,5 Monaten hat die FED ihre Bilanz um über 3 Billionen ausgeweitet und die Indizes, trotz der miserablen Marktlage, auf neue Höhen treiben können.10 So konnte der Dow-Jones ein neues All-Time-High bei  31.188  Punkten am 20. Januar 2021 markieren.

 

Diese zumindest nominale Scheinzunahme der Aktienmärkte lockt immer mehr Anleger in die Märkte und diese lassen sich von der monetären Illusion vollends blenden und greifen wie die Lemminge in ein fallendes Messer und kaufen bei Rücksetzern immer wieder nach. Dieses Spiel funktionierte über die letzten Jahrzehnte sehr gut und man musste nur investieren, um an dem Spiel zu verdienen. Doch der Wendepunkt ist erreicht, da ein neuer Zyklus angebrochen ist. Dieser Wechsel wird leider viele Investoren auf dem falschen Fuß erwischen und erst viele Wunden verursachen, bis sie sich in letzter Kraft auf die richtige Seite des Marktes schleppen.

 

Warum sollten wir uns dieser Sache so sicher sein?

 

Trotz der neuen Höchststände des Dow-Jones konnten die alten Hochs vom Oktober 2018 mit 22 Punkten nicht mehr erreicht werden! Aktuell weist das Ratio ein Verhältnis von 1:17,94 auf (Stand: 01.03.2021). Das heißt, mit 17,94 Unzen Gold ist es möglich 1x den Dow-Jones zu kaufen. Wir haben seit Ende 2011, dem letzten Goldpreishoch, lediglich eine zyklische Baisse in der laufenden strategischen Gold-Hausse (seit der Dotcom-Blase) gesehen. Als antizyklischer Investor müssen solche Wendepunkte wahrgenommen werden, da so die Renditezuwächse exorbitant gesteigert werden können.

 

So ist aus dem Dow/ Gold-Ratio zu entnehmen, dass es immer wieder Phasen gegeben hat, wo der Trendwechsel zu einer anderen Asset-Klasse stattfand. Wir gehen davon aus, dass der Goldpreis analog zu den 70er-Jahren, die Aktienmärkte um das 16-fache outperformen wird und ein dementsprechendes Tief im Dow/ Gold-Ratio unvermeidlich ist. Im Jahr 1980, als die Edelmetalle ihre Hochs markierten, explodierte der Goldpreis ausgehend vom Tief 1972 um das 17-fache, was im letzten Newsletter bereits thematisiert wurde.

 

In diesem Zusammenhang markierte das Dow/ Gold-Ratio 1980 einen Wert von 1,05! Jetzt haben wir einen Wert von über 16 und da sich die Geschichte nicht wiederholt, aber reimt, sehen wir eine ähnliche Entwicklung beim Gold und den Edelmetallen in den nächsten Jahren auf uns zukommen. Durch die exorbitanten Geldmengen und ausufernden Staatsschulden werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach eine Ratio von 0,5 in der Spitze erreichen. Die nachfolgende Abbildung 2 soll Abhilfe schaffen, damit das Big Picture klar erkennbar wird.

Marktupdate Minen & Edelmetalle

Bevor wir zur aktuellen Lage im Gold- und Silbermarkt kommen, möchten wir Ihnen ein sehr interessantes Zitat, eines angesehenen Mannes von der Investmentbank J.P. Morgan vorstellen. Dieses Zitat stammt vom 12. Februar 2021:

 

"Es ist allgemein anerkannt, dass es in den letzten 100 Jahren 4 Rohstoff-Superzyklen gab und dass der letzte 1996 begann. Wir glauben, dass der letzte Superzyklus im Jahr 2008, nach 12 Jahren Expansion, seinen Höhepunkt erreichte, seinen Tiefpunkt im Jahr 2020, nach einer 12-jährigen Kontraktion und dass wir wahrscheinlich in die Aufschwung-Phase eines neuen Rohstoff-Superzyklus eingetreten sind."14

Marko Kolanovic, Stratege bei J.P. Morgan

 

Wenn Sie unsere Newsletter der letzten Monate verfolgt haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass wir diesen Aspekt schon öfter thematisiert haben und davon ausgehen, dass Rohstoffe den Aktienmarkt in den nächsten Jahren weit hinter sich lassen werden! Mit diesem Hintergrund haben wir im April 2020 unser MineInvestment Depot eröffnet und mit Rohstoffwerten bestückt.

 

Bei den Edelmetallen haben wir am 19.02. einen doppelten Test der Unterstützungslinie vom Novembertief gesehen und haben die 1800 Dollar letztendlich nach unten durchbrochen.

Der Goldpreis erhält Druck von steigenden Zinsen der 10-jährigen US-Staatsanleihen, die seit Anfang des Jahres stark anziehen und momentan bei über +1,40 % notieren. Das entspricht einer Steigerung von 50% ab 2021! Damit nicht genug, schaut man sich das langfristige Bild der Zinsen von 10-jährigen US-Staatsanleihen an, könnte man fast meinen das wir den Tiefpunkt der Zinsen gesehen haben und sogar eine Zinswende eintreten könnte?! Also alles Gold verkaufen und in Staatsanleihen investieren?

Naja fast… wenn da nicht ein kleines Problem mit den 27 Billionen US-Staatsschulden bestehen würde. Denn steigen die Zinsen, steigt auch die Zinslast der Schulden und somit das Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Ein Zinsanstieg von 2% erhöht die Belastung des US-Budgets um 500 Mrd. bzw. hat einen Anteil von 2,3% des US-BIP!

Daher gehen wir davon aus, dass die Notenbankster hier bald eingreifen und eine YIELD-CURVE-CONTROL einführen werden, wie wir es bereits in Japan und in Australien sehen, um die langjährigen Zinsen der Staatsanleihen künstlich niedrig zu halten.

Das die gestiegenen Zinsen der Anleiherenditen negativ mit dem Goldpreis korrelieren haben wir bereits aufgezeigt. Dennoch haben gewisse Marktakteure den Goldpreis mit exorbitanten Verkaufsorders unter Druck bringen können. Allein am 16.02.2021 wurden an der Comex über 35 Millionen Unzen Gold gehandelt. Diese Menge entspricht etwa der dreifachen Jahresproduktion der zwei größten weltweit agierenden Goldproduzenten! Eines dürfen Sie als Anleger nie vergessen, die Edelmetalle sind das Fieberthermometer der Währungen. Wenn diese durch die Decke gehen, verlieren viele Marktteilnehmer das Vertrauen in die Papierwährung, was für die Notenbanker ein Desaster darstellen würde.

Schauen wir uns den nachfolgenden Goldchart einmal an. Diese lange und zermürbende Korrektor des Goldpreises dauert mittlerweile schon fast 7 Monate an. Normalerweise erstrecken sich diese Korrekturen über 3 bis 5 Monate. Zum Ende hin wird hier versucht wichtige Marken nach unten zu durchbrechen, damit dort platzierte Stopp-Loss Orders ausgelöst werden. Zwei dieser Marken haben wir bereits nach unten verlassen und stehen jetzt aller Wahrscheinlichkeit nach an einem Wendepunkt, welcher aber kurz unterschritten werden könnte. Um den Bereich der 1700 Dollar verläuft eine massive Unterstützungszone (Rechteck) und gleichzeitig sehen wir hier im Jahreschart den 400-tägigen (rot) Durchschnitt, welcher bei einem Test oder unterschreiten immer exzellente Kaufzeitpunkte generierte. Die 400-Tageslinie stellt ebenso bei den Minenindizes perfekte Zeitpunkte dar, um Minenwerte zu akkumulieren, da diese in den letzten Jahren stets als eine sehr starke Unterstützungszone fungierte.

Glänzende Grüße 

Ihr MineInvestment Team

Risikohinweise und Haftung

 

1. Die in den Publikationen des MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment (Anbieter) wiedergegebenen Meinungen, Analysen und Prognosen geben die subjektive Einschätzung des Verfassers wieder. Der Anbieter erbringt keine Anlageberatung und gibt keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten ab. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der im Rahmen der Erstellung zu Grunde gelegten Daten oder Einschätzungen, für die Angemessenheit der herangezogenen Einschätzungen oder für den Eintritt der aufgestellten Prognosen. Eine Garantie für den Eintritt von aufgestellten Prognosen wird ausdrücklich nicht abgegeben. Eine Aktualisierungspflicht bereits abgegebener Einschätzungen oder Analysen besteht nicht. 

2. Alle im MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Finanzinstrumente dar, noch eine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder der Zeichnung von Wertpapieren. Jedes Investment in Finanzinstrumenten ist mit Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Dieser Newsletter stellt nur die persönliche Meinung von David Moll dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der im MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. 

 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (Small Caps) und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierten Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Spezielle Risiken im Rohstoffsektor: Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),  Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Durch diese zusätzlichen Risiken zählen die im Newsletter „Basic“ sowie in in den TOP-Mineinvestment besprochenen Aktien zur höchsten Risikoklasse mit Totalverlustrisiko. 

 

Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

 

Zwischen dem Abonnenten und Leser des MineInvestment Newsletters sowie Käufer der TOP-Mineinvestment kommt kein Beratungsvertrag zustande, da sich unserer Einschätzungen nur auf das Unternehmen selbst, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers beziehen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Autoren Aktien der besprochenen Unternehmen halten dürfen. Sie finden in jeder Ausgabe einen entsprechenden Hinweis über die zum Zeitpunkt der Erstellung gehaltenen Positionen.  

(Stand 01.10.2020)  

  

Interessenkonflikt:  

 Wir sind in den meisten der aufgeführten Gold- und Silberaktien auch privat investiert.  

Abbildung 3: Goldpreis im 1 Jahreschart, Tradingview

Hier wird kurz vor Beginn der größten Hausse aller Zeiten versucht noch alle schwachen Hände aus dem Markt zu treiben und selbst zu Tiefstpreisen nachzukaufen. Behalten Sie bitte die Nerven! Wir hatten in vorigen Newslettern bereits angedeutet, dass ein nochmaliger Rücksetzer als sehr wahrscheinlich gilt. Der Gewinn liegt im Einkauf und wir sind uns ziemlich sicher, dass wir das Tief in dieser oder nächster Woche erwarten können. Dazu zeigt sich im Chart ein sehr überverkaufter Zustand. Den haben wir mit einem grünen Daumen unter dem Goldkurs markiert. Jedes Mal, wenn wir diese Marken erreichten, konnten wir starke Gegenbewegungen sehen. Denken Sie an die gespannte Feder aus dem letzten Newsletter!

Trotz des Kursrückgangs sehen wir im physischen Edelmetallhandel eine stark zunehmende Nachfrage nach Barren und Münzen in den USA. Die Abbildung 4 zeigt diese Entwicklung sehr deutlich. Mit 3,8 Mrd. Dollar wurde der Umsatzlevel aus dem Jahr 2011 erreicht.

„Doch für jene 99,5% der Investoren, die diesen relativ simplen gordischen Knoten nicht lösen werden, bedeutet es Elend und die größte Vermögensvernichtung der Geschichte.“

 

„Wichtig ist, zu verstehen, dass Regierungen und Zentralbanken eine Blase von einem solchen Ausmaß geschaffen haben, dass sie, wenn sie platzt, zu einer Vermögenszerstörung und einem bislang ungekannten Vermögenstransfer führen wird.“

 

In diesem großen Zusammenhang sollte jetzt jeder verstehen, dass Gold in den nächsten Jahren die Vermögenschutzfunktion schlechthin darstellen wird und welche zukünftige Bedeutung, die zu Beginn erwähnten Zitate, für jeden einzelnen haben werden.

 

Bei solchen Aussichten auf notwendiger Weise steigende Edelmetallnotierungen, egal ob fundamental oder zyklisch betrachtet, bieten Rohstoffaktien aus dem Junior- & Explorationsbereich ungeahnte Chancen ein Generationsvermögen aufzubauen. Partizipieren sie mit uns von dieser Hausse am Rohstoffmarkt und greifen sie auf unsere Erfahrung und Wissen auf diesem Gebiet zurück.

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Abbildung 1: : Dow/ Gold-Ratio von 1972-20219

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Abbildung 2: : 200 Jahre - Dow/ Gold Ratio11

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Abbildung 4: Verkäufe und Umsätze von Gold & Silber in den USA15

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"Den jüngsten Daten der US Mint zufolge gibt es auch im Jahr 2021 keine Anzeichen für ein Ende dieser Entwicklung. Der Absatz von Gold Eagle-Anlagemünzen überstieg im Januar 220.000 Unzen (ca. 6t). Das sind die höchsten monatlichen Gesamtmengen seit Dezember 2009 und der bisher stärkste Januar-Absatz in diesem Jahrhundert. Und dieser Trend hat sich im Februar fortgesetzt, mit einem Absatz von 118.500 Unzen kurz nach der Monatsmitte, ebenfalls ein 22-Jahres-Hoch für den Februar-Absatz."[1]

 

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