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Newsletter | Juni 2021

Rohstoffpreisblasen und Kriegsdynamik - zwei Seiten der gleichen Medaille

Geldpolitik & Wirtschaft

Sehr geehrte Leser des MineInvestment-Newsletters,

wir mahnen bereits seit letztem Jahr zur Vorsicht, sich auf die kommende Inflation mit ihren Vermögen optimal vorzubereiten. Der Zykluswechsel wurde wie vorhergesagt im Corona-Tief vom Aktienmarkt zu den Rohstoffen vollzogen. Seitdem gibt es bei dem breit gefassten GSCI-Index kein Halten mehr und vor allem Holz sprengt alle Rekorde. Somit wird der Rohstoffbullenmarkt nun auch vom Mainstream wahrgenommen und jeder möchte wieder ein Experte sein.[1] Diese Erkenntnis liegt bei uns bereits 13 Monate zurück - Chapeau!

Doch wenn wir uns über die bisherige Performance freuen dürfen, so dürfen die Folgen dieser Entwicklung in einem Spätzyklus nicht außer Acht gelassen werden:

„Der Bürger wird seit jeher vierfach besteuert: Als erstes mit der direkten Einkommensteuer, dann bei fortschreitender Entwicklung mit der indirekten Umsatzsteuer. Später kommt die versteckte Inflationssteuer in Form der Münzverschlechterung hinzu, welche im Gegensatz zu den ersten beiden immer einen exponentiellen Verlauf nimmt und am wenigsten vom Publikum realisiert wird. Zu allerletzt, im Finale eines jeden Dreigenerationenzyklus, erscheint dann per Wehrzwang die Blutsteuer in Form der Kriegspflicht, welche jeden Zyklus abschließt.“[2]

Dr. Uwe Bergold, Dipl.-Betriebswirt & Fondsmanager mit Schwerpunkt Bank-, Finanz- & Investitionswirtschaft

 

 

Die Einkommens- und Umsatzsteuer haben wir seit langer Zeit hingenommen und es wurde ein Teil des Lebens in unserem Wirtschaftssystem. Die Inflation haben wir bereits in ausgeprägter aber noch verdeckter Form seit dem Jahr 2000, doch wurde diese durch die Statistikbehörden und der Politik weitestgehend unter den Teppich gekehrt. Viele haben zwar nominell in den letzten 20 Jahren keine Verluste hinnehmen müssen, doch hat die Kaufkraft des Euros spürbar für jeden nachgelassen. Zum Vergleich muss dafür der Goldpreis herangezogen werden, da er der einzige nicht beliebig vermehrbare Maßstab ist. In den letzten 20 Jahren stieg der Goldpreis um fast 400%.[3] Wöllten Sie die gleiche Kaufkraft wie damals zur Euro Einführung besitzen, hätten ihre Löhne und Gehälter ebenfalls um den Faktor 4 zulegen müssen!

Jeder für sich kann sich jetzt ausrechnen ob es für einen selbst zutrifft. Nahezu 90 Prozent werden dem nicht zustimmen können und haben die letzten 2 Jahrzehnte gut 80 Prozent ihrer Kaufkraft gegenüber Gold verloren. Das ist das perfide an der Inflation. Die Guthaben auf den Konten bleiben gleich, nur ändert sich die Relation zu dem was man dafür kaufen kann. Daher ist Gold für den Vermögensschutz als Basisinvestment unverzichtbar.

Nun kommen wir aber bereits in die Phase, wo die Inflation für jeden sichtbar wird, da die Preise nun immer schneller in die Höhe gehen und es bei den Verbrauchern ankommt. So sind die Großhandelspreise aus Vorjahressicht um 7,2 Prozent gestiegen.[4] Auch in den USA steigen die Teuerungsraten weiter an. So wurde im April eine Inflationsrate von 4,2 Prozent erreicht. Gerechnet hatten die meisten Marktteilnehmer jedoch nur mit 3,6 Prozent.[5] Diese Dynamik wird sich jetzt stetig fortsetzen und die Kaufkraft der Währung vollends aushöhlen. Das große Publikum wird die Enteignung ihrer Lebensarbeitszeit jedoch erst am Ende bemerken und über 90 Prozent verlieren. Gerade jetzt bieten die Edelmetalle wahrscheinlich die letzte Chance zum Einstieg, bevor die Preise wieder nach oben weglaufen werden.

Geschichtlich gesehen laufen Systeme meist immer in gleichen Mustern ab und wechseln sich in Auf- und Abschwüngen zwischen Aktien, Immobilien, Anleihen und Rohstoffen ab. Jedoch zum Ende eines Schuldenzyklus kommt es ausnahmslos! zu einer Rohstoffhausse, welche mit kriegerischen Auseinandersetzungen einhergeht. Das zeigen bereits erste Spannungen zwischen der jetzigen Weltmacht USA und der aufstrebenden neuen Wirtschaftsmacht China. Auch gibt es Spannungen in der Ukraine mit Russland, wo auch die USA als federführende Macht die Finger im Spiel hat. Außerdem zeigen das bereits Katz- und Mausspiele vor den Toren Irans in der Straße von Hormus. Im Iran befindet sich übrigens noch eine Zentralbank, die noch nicht in privaten Händen ist! Zusätzlich spitzen sich die Auseinandersetzungen im Nahen Osten und um Israel weiter zu.

Es geht um die Hegemonie des Dollars als Weltleitwährung und natürlich um die Sicherung von Rohstoffquellen. Ohne Rohstoffe ist die größte Supermacht im Grunde nichts wert. Wir erleben jetzt ein großes Schachspiel um die Vormachtstellung auf der Welt, bei dem Rohstoffe das Wichtigste Gut darstellen.

Sichern Sie ihr Ersparnisse und bauen Sie ein Vermögen auf, an dem Sie mit uns an der größten Rohstoffhausse der Geschichte teilhaben. Vor allem Junior- und Explorationsaktien haben einen sehr großen Hebel auf die bevorstehenden Anstiege von Gold & Silber, Kupfer, Uran oder Öl.

Vertrauen Sie unserer Erfahrung und Research sowie einer Jahresperformance unseres Minenaktiendepots von über 250 Prozent.

Glänzende Grüße 

Ihr MineInvestment Team

Risikohinweise und Haftung

 

1. Die in den Publikationen des MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment (Anbieter) wiedergegebenen Meinungen, Analysen und Prognosen geben die subjektive Einschätzung des Verfassers wieder. Der Anbieter erbringt keine Anlageberatung und gibt keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten ab. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der im Rahmen der Erstellung zu Grunde gelegten Daten oder Einschätzungen, für die Angemessenheit der herangezogenen Einschätzungen oder für den Eintritt der aufgestellten Prognosen. Eine Garantie für den Eintritt von aufgestellten Prognosen wird ausdrücklich nicht abgegeben. Eine Aktualisierungspflicht bereits abgegebener Einschätzungen oder Analysen besteht nicht. 

2. Alle im MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Finanzinstrumente dar, noch eine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder der Zeichnung von Wertpapieren. Jedes Investment in Finanzinstrumenten ist mit Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Dieser Newsletter stellt nur die persönliche Meinung von David Moll dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der im MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. 

 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (Small Caps) und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierten Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Spezielle Risiken im Rohstoffsektor: Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),  Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Durch diese zusätzlichen Risiken zählen die im Newsletter „Basic“ sowie in in den TOP-Mineinvestment besprochenen Aktien zur höchsten Risikoklasse mit Totalverlustrisiko. 

 

Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

 

Zwischen dem Abonnenten und Leser des MineInvestment Newsletters sowie Käufer der TOP-Mineinvestment kommt kein Beratungsvertrag zustande, da sich unserer Einschätzungen nur auf das Unternehmen selbst, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers beziehen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Autoren Aktien der besprochenen Unternehmen halten dürfen. Sie finden in jeder Ausgabe einen entsprechenden Hinweis über die zum Zeitpunkt der Erstellung gehaltenen Positionen.  

(Stand 01.10.2020)  

  

Interessenkonflikt:  

 Wir sind in den meisten der aufgeführten Gold- und Silberaktien auch privat investiert.  

Wir haben beim Gold dieses bullische Chartmuster über einen Zeitraum von 10 Jahren gebildet. Beim Silber sieht das Ganze noch etwas spektakulärer aus. Wir hatten beim Silberpreis im Jahr 1980 an den 50 Dollar gekratzt, bevor eine langjährige Korrektur einsetzte und über Dekaden dieses alte Hoch nicht mehr aus dem Markt genommen wurde. Erst im Jahr 2011 konnte der Preis wieder an das Hoch von damals heranreichen. Wir haben jetzt über 31 Jahre die Untertasse gebildet und gut 10 Jahre für den Henkel benötigt. Diese Formation wurde mit dem Ausbruch nach oben bestätigt und nimmt im größeren Bild zunächst die alten Hochs ins Visier.

Wenn die 50 Dollar nachhaltig überschritten werden ist der Himmel offen und wir können uns auf die größte Silberhausse aller Zeiten vorbereiten. Für Ende 2021 erwarten wir, dass der Preis einer Feinunze über dem Allzeithoch liegen wird und für 2022 sind dreistellige Kurse denkbar.

Es werden Zeiten kommen an dem die Edelmetalle in der Krisen ihre höchste Kaufkraft erreichen werden und man an diesem Wendepunkt versuchen muss, die Anlageklasse zu wechseln. In diesem Fall bietet sich dann bspw. der Kauf von unterbewerteten Immobilien gegenüber dem Silber an. Dennoch sollten physische Edelmetalle immer als Basisinvestment gesehen werden und nicht als Spekulation dienen. Dieser Wertspeicher sollte außerhalb des Bankensystems gelagert werden, damit fremder Zugriff und/oder Beschlagnahmung/ Besteuerung nicht möglich sind.

Vor allem werden aber die Explorations- und Juniorminenaktien den Anstieg vom Silber noch früher vorwegnehmen. Dort müssen dann die Gewinne realisiert und in physisches Silber investiert werden, um am weiteren Anstieg der Edelmetalle zu partizipieren.

MineInvestment bietet ihnen das volle Spektrum an Möglichkeiten, um vom kommenden Bullenmarkt der Rohstoffe profitieren zu können. Beispielsweise können Sie mit unseren Mitgliedschaften Käufe und Verkäufe live mitverfolgen, damit Sie möglichst viel Potential herausholen. Dabei greifen wir auf das gesamte Repertoire des Rohstoffsektors zurück und schauen nach technisch interessanten Aktien. Denn Timing spielt bei den Minenaktien eine sehr wichtige Rolle, um möglichst hohe Renditen erzielen zu können.

Marktupdate Minen & Edelmetalle

Bei den Edelmetallen haben sich die Charts sehr gut entwickelt und wir sehen beim Gold ein Überschreiten des mittelfristigen Abwärtstrends welcher seit dem Hoch vom 3. August 2020 bestand hatte. Dieser positive Trendbruch nach oben erfolgte nach schlechten Arbeitsmarktdaten aus den USA und dient somit jetzt als Unterstützungslinie. Wir haben damit ein Kaufsignal generiert, da im Zuge dessen die 200er-Durchschnittslinie knapp über der 1820 Dollar Marke durchbrochen wurde. Ein markanter Widerstand der noch im Wege steht, sind die 1960 Dollar. Wenn diese nach oben verlassen werden, steht neuen Allzeithochs nichts mehr im Wege. Doch kurzfristig ist Gold noch etwas überkauft und erreichte bei der 1900 Dollar einen Widerstand. Der Goldpreis sollte in den nächsten Tagen oder Wochen diesen Zustand durch eine Seitwärtsbewegung oder dem Zurücklaufen an der 200er-Durchschnittslinie abbauen, um spätestens Ende Juni oder Juli mit voller Kraft Richtung All-Time-High zu laufen. So kann Gold durchaus noch einmal bis 1840 oder auch im Worst Case zur 1800 Dollar konsolidieren. Dennoch kann das Bild wieder sehr schnell drehen und der Preis nach oben weglaufen, da am 10. Juni die Inflationsdaten von Mai veröffentlicht werden. Wenn die Daten wie vermutet noch höher ausfallen als im April, wird es sehr spannend! Auch die Saisonalität der letzten 30 Jahre zeigt ein Tief im Juni für die Edelmetalle und das genau am 10. Juni, wo auch die Inflationsdaten aus den USA gemeldet werden.

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Abbildung 1: Goldpreis in US-Dollar bricht Abwärtstrendkanal nach oben[6]

Auch bei den Minen sehen die Indizes sehr gut aus und konnten wie Gold ihre Abwärtstrends nach oben hin verlassen. Zudem zeigt das Branchenschwergewicht Newmont, dass der Bullenmarkt voll intakt ist. Die Aktie steht vor ihrem Allzeithoch und wird dieses bald nach oben durchbrechen. Zuerst steigen zunächst die großen Minen und im Anschluss folgen die Junior- und Explorationsaktien, welche noch immer gegenüber den Seniorminen eine massive Unterbewertung haben.

Zudem haben die beiden Edelmetalle Gold und Silber sogenannte Cup & Handle (Tasse mit Griff) Chartmuster aufgebaut. Gold hat ein massives Cup-and-Handle-Muster gebildet und fast abgeschlossen, das bei seinem Höchststand im September 2011 begann und sich bis jetzt, 10. Mai 2021, fortgesetzt hat. Dieses zehnjährige Muster ist fast vollständig. Dieses Muster hat ein minimales projiziertes Aufwärtspreisziel von 3.000 Dollar. Gold schloss am Freitag, den 7. Mai bei 1.831 Dollar. Dieses Muster prognostiziert einen Anstieg von fast 1.200 Dollar, also mindestens 64 Prozent von den aktuellen Niveaus.

Bei einem Cup-and-Handle-Chartmuster sehen wir einen Preisrückgang nach einem signifikanten Hoch (wie im September 2011), gefolgt von einem Anstieg zurück auf den ursprünglichen Spitzenwert, auf den dann erst ein kleinerer Rückgang und dann ein Anstieg über den vorherigen Höchststand hinaus folgt. Es ist ein Anzeichen für eine bullische Stimmung auf dem Markt und daraus erschließen sich wahrscheinlich weitere Preissteigerungen.

Die einzigartige Form dieses Musters ist typischerweise ein abgerundeter Boden, wie der Boden einer Teetasse. Wichtig ist aber, dass dieses Muster einen "Handle" braucht. Nachdem die Preise auf ihr ursprüngliches Hoch zurückkehren (wie es im August 2020 geschah), muss sich, sobald sie wieder auf dasselbe ungefähre Niveau steigen, ein Rückgang bilden, der sowohl in der Zeitdauer als auch in der Tiefe relativ kurz ist, im Vergleich zum steilsten Rückgang in den Boden der Tasse. Sobald dieser "Griff" seinen Tiefpunkt erreicht hat, sollten die Preise nach oben ausbrechen, zurück zum ursprünglichen Hoch. Sobald die Preise über dieses ursprüngliche Hoch steigen, geht es für die Preise aufwärts.

Wir haben genau diese Situation erreicht und der Henkel sollte mit diesem vorhin erwähnten Ausbruch gebildet wurden sein.

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Abbildung 2: Goldchart hat die Bildung eines Cu-and-Handle-Charts vollzogen[7]

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Welches Potential Silber noch innehat, zeigt die nachfolgende Grafik. Dort wird das Silber-Immobilien-Ratio aufgezeigt. Dort kann man auch wunderbar die Spikes im Jahre 1980 und 2011 erkennen, wo man in der Lage war für 1464 oder 5521 Unzen ein Haus zu kaufen. Dieses Ratio wird aufgrund der extrem hohen Schulden und den Verwerfungen an den Finanzmärkten wahrscheinlich am Peak unter 1000 fallen.

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Abbildung 3: Silber-Immobilien-Ratio von 1975-2021[8]

Jetzt mit MineInvestment durch verschiedenen Möglichkeiten von den kommenden Bullenmarkt der Rohstoffe profitieren!