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Newsletter | Oktober 2021

Der große Rohstoffzyklus als Absicherungsinstrument

Geldpolitik & Wirtschaft

Sehr geehrte Leser des MineInvestment-Newsletters,

„Ein weiteres Argument für nachhaltige Inflation: Es gibt nur zwei Wege, wie die globale Wirtschaft der Schuldenfalle entkommen kann - durch Pleiten oder durch Inflation. 2008 hat man erlebt, wie schmerzhaft der erste Weg ist. Die Zentralbanken werden diesen Weg nicht noch einmal gehen wollen. Nachdem sie im Nachgang der Finanzkrise alles getan haben, um die Inflation im Finanzsektor anzukurbeln mit der die Nachwirkungen von Pleiten abgefedert wurden, werden sie jetzt alles tun, um auf den zweiten Weg zu kommen. Nämlich die Schulden durch Inflation zu zerstören.“[1]

 

Die nachfolgende Grafik zeigt die Zyklen, welcher ein Rohstoffmarkt langfristig durchläuft, und dass wir nun in einem neuen Aufwärtstrend dieses Sektors stehen.

Jahrzehnte mit niedriger Inflation sind in der Regel durch Zeiten des Rohstoffüberflusses gekennzeichnet und Jahrzehnte mit hoher Inflation durch Zeiten der Rohstoffknappheit. Fast ein Jahrzehnt lang waren Rohstoffe ziemlich billig, was die Unternehmen davon abgehalten hat, Geld für die Erschließung neuer Vorkommen auszugeben.

Genau diese Trendwende sehen wir jetzt auch im Minenbereich wieder, wo die großen Unternehmen jetzt wieder Cash haben und auf die Suche gehen, um neue Lagerstätten und Rohstoffvorkommen zu erwerben und in Produktion bringen, damit sie ihre Ressourcen für die nächste Dekade in trockenen Tüchern haben und somit auch ihre Bewertung an der Börse stetig steigern können. Mit Blick auf das nächste Jahrzehnt ist es nicht schwer, sich höhere Energiepreise auf breiter Front vorzustellen. Was das für gewissen Minenwerte bedeutet, machte Doug Casey bereits 2014 unmissverständlich deutlich:

„Sie sollten sie ausschließlich als Spekulationsobjekte nutzen, die das Potenzial für 10-, 100- oder sogar 1.000-fache Rendite bieten. Das 1.000-fache auf Ihr Geld zu bekommen, ist natürlich außergewöhnlich - Sie müssen am Tiefpunkt kaufen und am Höchststand verkaufen - aber es ist schon vielen gelungen. Es ist nicht nur ein- oder zweimal vorgekommen, sondern eine ganze Reihe von Fällen, in denen sich einzelne Aktien um so viel bewegt haben.“[5]

Einen Tausend-Bagger hatten wir beispielsweise bei Paladin Energy, einem australischen Uran-Unternehmen, welches im Tief bei 0,01 Dollar stand und im Hoch beim letzten Bullenmarkt 10 Dollar erreichte! Ganz klar muss man aber sagen, dass die Bewertungen damals bei weitem niedriger waren als im derzeitigen Uranbullenmarkt. Dennoch sind solche Renditen bei sehr niedrigen Bewertungen im Explorer-Bereich möglich, falls dort erhebliche Neuentdeckungen gemacht werden können.

Der Rohstoffmarkt neigt dazu, sich in großen Hausse-/Bärenzyklen zu bewegen. Während der allgemeine 30-jährige Rohstoffzyklus bei Aufwärtstrends wie ein Uhrwerk läuft, ist er in Abschwüngen weniger präzise.

Die Hochs der Jahre 1920, 1949-1950, 1980 und 2008-2011 lagen 30 Jahre plus oder minus ein Jahr auseinander. Die Tiefs waren hingegen weniger in einem zeitlich festgelegten Zeit Fenster eingetreten. Vom Hoch 1920 dauerte es bis zum Tief 13 Jahre, bis 1933. Nach dem Hoch 1951 dauerte es bis zum Tief 17 Jahre und nach 1980 dauerte es 21 Jahre, wobei jedoch ein Großteil des Verlusts in den ersten sechs Jahren nach dem Höhepunkt anfiel.

Der erste Gipfel Mitte 2008 wurde von Energierohstoffen, Metallen und landwirtschaftlichen Rohstoffen gespeist. Der zweite Anfang 2011 beinhaltete Edelmetalle und einige Industriemetalle, zum Beispiel Eisenerz und Kupfer.[2]

Wir sehen, dass Investments niemals auf politischen Entscheidungen beruhen, um klug und vorausschauend zu handeln. Denn die Zyklen veranlassen die Politik einzugreifen und nicht anders herum!

 

Uns steht ein unglaublicher Rohstoffboom bevor, welcher im März 2020 sein Tief gefunden haben sollte und dort zufällig ein weltpolitisches Ereignis, namens Corona, stattfand! Wie mehrfach beschrieben, kündigte sich dieses Ereignis bereits im September 2019 auf den Repo-Märkten an, als es dort zu einer Liquiditätsklemme kam. Im großen Bild sind diese Zyklen aber langfristig absehbar. Wer diese nicht erkennt, wird als Investor die nächsten Jahre sehr große finanzielle (reale) Einbußen erleben!

Der Zyklus der Rohstoffe wird allen Anschein nach zwischen 2038 und 2045 seinen Peak erreichen und alle anderen Rohstoff-Haussen in den Schatten der Geschichte stellen. Wir haben bereits beim Kupfer die alten Höchststände aus 2011 kurzzeitigt touchiert und Goldman Sachs spricht bereits vom neuen Öl, welches nach Aussagen der Bank im Jahr 2025 auf bis zu 15.000 US-Dollar steigen soll.[3]

In der letzten großen Rohstoffblase, welche in den 1960er-Jahren startete und sich um das 3-fache bis 1980 aufbähte. Wenn wir den Trendkanal des großen Zyklus betrachten, können wir annehmen, dass der nächste Zyklus um das 4 bis 5-fache ansteigen könnte.

Abbildung 1: NASDAQ 100 bepreist in Barrel Öl

„Als Rohstoff-Superzyklus bezeichnet man eine größere, längerfristig angelegte Bewegung der Rohstoffpreise. In der Regel erstreckt sich ein Rohstoff-Superzyklus über mehrere Jahrzehnte. Rohstoff-Superzyklen gibt es seit den Anfängen der industriellen Revolution und wahrscheinlich sogar noch länger, obwohl mir keine Daten vorliegen, die weiter zurückreichen als bis 1795.

Die Arbeit von Daniel Sullivan, Head of Global Natural Resources bei Janus Henderson, deutet darauf hin, dass wir seit den Anfängen der industriellen Revolution sechs solcher Superzyklen durchlaufen haben, wobei der jüngste Höhepunkt im Juni 2008 erreicht wurde, und dass sich möglicherweise gerade ein neuer Superzyklus bildet. Wie Sie sehen können, haben nur vier der sechs Superzyklen zu einem neuen Allzeithoch der Inflation geführt. Mit anderen Worten: Ein Superzyklus-Höchststand ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit einem Inflationshöchststand, auch wenn diese beiden Punkte oft zusammenfallen. Daniel Sullivan zufolge wird die Inflation ihren Höhepunkt nicht vor 2045 oder so erreichen.“[4]

Nach Sullivan soll die Inflation also den Höhepunkt im Jahr 2045 erreichen, was mit unserem zuvor getroffenen Aussagen keine Übereinstimmung findet. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass der Krisenhöhepunkt zwischen 2022-2026 liegen wird und der Inflationshöhepunkt in diesem abgesteckten Zeitrahmen liegen könnte, da ein Inflationsprozess nicht mehr linear, sondern exponentiell verläuft. Wir sehen es jetzt sehr deutlich an den exponentiell verlaufenden Ausweitungen der Zentralbankbilanzen. Bei Exponentialfunktionen ist es i.d.R. so, dass 90% der Anstiege in 10% der

Zeit geschehen und dieses Phänomen, der zeitlich extrem schnell ablaufenden Prozesse, ist bei vielen Menschen nicht mehr vorstellbar. Daher sind Währungszusammenbrüche innerhalb kürzester Zeit möglich, wie es damals auch in Weimar von 1921-23 der Fall war.

Auf jeden Fall ist es an der Zeit sein Vermögen und seine Ersparnisse in Sicherheit zu bringen, egal ob der Höhepunkt nun früher oder später zu erwarten ist. Im Vergleich zu Aktien sind Rohstoffe so billig wie seit über einem Jahrhundert nicht mehr und es ist ratsam, jetzt die Anlageklasse zu wechseln, um seine (nominellen) Gewinne von den Aktienmärkten nicht wieder zu verlieren. Wenn man sich die letzten Hochpunkte von 1980 und 2008-11 betrachtet, kam es dort zu erheblichen Umverteilungen von Einkommen und Wohlstand!

Ein ebenso interessanter Chart für inflationäre bzw. disinflationäre Phasen zeigt der nachfolgende Chart. Hier wird der NASDAQ 100 in Barrel Öl dargestellt. Je höher die Ausschläge waren, je billiger war Öl im Verhältnis zu den Aktien im Tech-Bereich.

Schützen Sie Ihr Vermögen vor der drohenden Inflation,

mit einem Investment in Edelmetalle und Minenaktien!

Abbildung 2: Entwicklung von Gold und Silber im Vergleich zum S&P 500

Abbildung 3: Silber in einer wichtigen Handelsspanne an der 22 Dollar Marke[10]

Marktupdate Minen & Edelmetalle

„Nouriel Roubini von der Columbia University, oder Dr. Doom, wie er an der Wall Street genannt wird, sieht überall Symptome eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs, der bereits im Gange ist. Er geht in seiner Analyse so weit zu sagen, dass wir am Ende eine Mischung aus der Schuldenkrise von 2008 und der Stagflation der 1970er Jahre erleben werden - sozusagen einen Zusammenbruch im Stil einer Bananenrepublik. "Im April", schreibt er in einer detaillierten Analyse, die bei Project Syndicate veröffentlicht wurde, "warnte ich davor, dass die heutige extrem lockere Geld- und Fiskalpolitik in Verbindung mit einer Reihe negativer Angebotsschocks zu einer Stagflation im Stil der 1970er Jahre führen könnte (hohe Inflation neben einer Rezession). Tatsächlich ist das Risiko heute sogar noch größer als damals... Irgendwann wird dieser Boom in einem Minsky-Moment (einem plötzlichen Vertrauensverlust) kulminieren, und eine straffere Geldpolitik wird eine Pleite und einen Crash auslösen."

"Aufgrund der Ausbreitung der Delta-Variante sind gute Nachrichten für Gold. Es bringt uns näher an ein stagflationäres Umfeld, was das gelbe Metall begrüßen sollte. Obwohl Gold nicht immer vor Inflation schützt, diente es in den 1970er Jahren als gute Inflationsabsicherung, so dass wir bei einer möglichen Stagflation in den 2020er Jahren mit einer ähnlichen Performance rechnen können.

Sieron bietet die gleiche historische Analogie an, die wir haben, seit die aufkeimende Stagflation in den letzten Wochen zu einer allgemeinen Sorge wurde: Gold hat sich während der letzten Stagflation in den 1970er Jahren gut entwickelt. Aktien, so fügen wir hinzu, waren ein Fehlstart und beendeten das Jahrzehnt ungefähr dort, wo sie begonnen hatten.“[6]

Diese Ausführungen decken sich nahezu perfekt mit dem bisherigen Geschehen und sollten sehr ernst genommen werden! Um das Stagflations-Jahrzehnt der 70-Jahre zu vergegenwärtigen und zu zeigen, dass der Aktienmarkt gegenüber anderes Assets massiv verlieren könnte, soll die folgende Grafik verdeutlichen.

Wir sehen seitdem exponentiell verlaufende Bankbilanzen und eine darauffolgende, vorher nie dagewesene schnelle Erholung an den Aktienmärkten, die es so in der Geschichte noch nicht gegeben hat. Diese Entwicklung gerät zunehmend ins Stocken und an allen Märkten bilden sich Blasen, die rasch ihr Ende finden könnten. Noch glauben die meisten Marktteilnehmer, dass die FED die Zinsen bei höherer Inflation einfach wieder anheben wird, um somit die Inflation im Zaum zu halten!

Die Mehrheit der Aktieninvestoren ist sich nicht bewusst, was ein stagflationäres Szenario für das Depot bedeutet. So ist der S&P 500 von 1971 bis 1980 um gerade einmal 12 Prozent gestiegen, wobei Gold sich ver-13-facht hat und Silber über 1600% gestiegen ist! Erst als die Inflation am Höhepunkt war, erhöhte Paul Volcker die Zinsen auf über 20 Prozent![7]

Diese Zinssätze wären heute undenkbar und würden das System aus seinem Fundament reißen, da die Schulden viel zu gigantisch sind! Da stehen wir nun - vor der Nullzinsfalle - und die Notenbanken haben keine andere Möglichkeit als weiter zu drucken und die Anleihezinsen künstlich mit Hilfe der Yield-Curve-Control (YCC) unten zu halten.

Noch können die Notenbankster allein mit Worten den Markt dahin lenken, wo sie ihn gern hätten. Das Narrativ wird vom Markt NOCH geschluckt, aber jeder weiß, dass es früher oder später in die andere Richtung kippen wird. Daher ist es sinnvoll rechtzeitig in dem unterbewerteten Edelmetallmarkt, vor allem physisch, positioniert zu sein.

„Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen, man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“[8]

Abraham Lincoln (1809 - 1865),

16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Willkommen im Zeitalter der Edelmetalle und den vor uns liegenden gigantischen Chancen bei den Minenaktien im Rohstoff- und Energiebereich.

Derzeit stehen die Edelmetalle an wegweisenden Marken und vor allem Silber könnte bei einem letzten sell-off bis auf 20 US-Dollar sein Tief finden und sich danach in ganz andere Sphären bewegen. In einem inflationären Umfeld bieten sich bei Silber die größten Chancen. Erst vor kurzem sagte der CEO von First Majestic Silver, Keith Neumeyer, dass Silber „hohe dreistellige Werte“ erreichen wird.[9]

Wir haben es hier sowohl mit einer hohen Nachfrage auf Seiten der Solarindustrie zu tun, als auch einer zunehmenden Anwendung im Bereich der Elektrofahrzeuge sowie der erneuerbaren Energien, welche die Nachfrage deutlich erhöhen wird. Auch aus dem medizinischen Bereich kommen immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für Silber. Jedoch wird bei steigenden Notierungen die Investmentnachfrage sehr stark steigen. Die meisten folgen dem Trend und steigen erst ein, wenn bereits ein Großteil der Bewegung nach oben vollzogen wurde.

Risikohinweise und Haftung

 

1. Die in den Publikationen des MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment (Anbieter) wiedergegebenen Meinungen, Analysen und Prognosen geben die subjektive Einschätzung des Verfassers wieder. Der Anbieter erbringt keine Anlageberatung und gibt keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten ab. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der im Rahmen der Erstellung zu Grunde gelegten Daten oder Einschätzungen, für die Angemessenheit der herangezogenen Einschätzungen oder für den Eintritt der aufgestellten Prognosen. Eine Garantie für den Eintritt von aufgestellten Prognosen wird ausdrücklich nicht abgegeben. Eine Aktualisierungspflicht bereits abgegebener Einschätzungen oder Analysen besteht nicht. 

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (Small Caps) und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierten Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Spezielle Risiken im Rohstoffsektor: Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),  Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Durch diese zusätzlichen Risiken zählen die im Newsletter „Basic“ sowie in in den TOP-Mineinvestment besprochenen Aktien zur höchsten Risikoklasse mit Totalverlustrisiko. 

 

Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

 

Zwischen dem Abonnenten und Leser des MineInvestment Newsletters sowie Käufer der TOP-Mineinvestment kommt kein Beratungsvertrag zustande, da sich unserer Einschätzungen nur auf das Unternehmen selbst, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers beziehen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Autoren Aktien der besprochenen Unternehmen halten dürfen. Sie finden in jeder Ausgabe einen entsprechenden Hinweis über die zum Zeitpunkt der Erstellung gehaltenen Positionen.  

(Stand 01.10.2020)  

  

Interessenkonflikt:  

 Wir sind in den meisten der aufgeführten Gold- und Silberaktien auch privat investiert.  

Das Edelmetalldepot in der Schweiz von Mineinvestment.

Physische Edelmetalle, sicher und außerhalb des Bankensektors lagern!

Wir werden wahrscheinlich bald herausfinden, ob der Durchbruch des Silberpreises unter die 22 Dollar-Marke in der letzten Woche eine eintägige Täuschung durch verzweifelte Short-Positionen war, die die Preise manipulierten, um einige schwache Long-Positionen loszuwerden, oder ob es sich um eine Fortsetzung des Abwärtstrends und den Bruch einer wichtigen Unterstützung handelt.

Jetzt heißt es die niedrigen Notierungen zu nutzen, um sich beim kommenden Bullenmarkt zurücklehnen zu können und den vor uns liegenden Spaß zu genießen. Denn was wir gerade im Energiemarkt sehen, ist erst der Beginn einer Preisexplosion. So ist der S&P GSCI Energy Index, welcher

aus Benzinpreis-, Gas-, Heizöl- und Erdöl-Futures besteht, aus seinem 13-jährigen Abwärtstrend ausgebrochen.[11]

Bis zu seinem Hoch fehlen dem Index noch immer 600%, dieses wurde im Jahr 2008 erreicht. Wir werden eine epochale Rohstoffpreisentwicklung auf der einen Seite und auf der anderen Seite eine folgenschwere Geldentwertung sehen.

Zeit die Rettungsboote zu besteigen, um der Inflation zu entkommen! Der Zyklus neigt sich dem Ende und die große Enteignungswelle wird jedwede Papieransprüche in Luft auflösen. So kann man bei der Entwicklung der internationalen Lebensmittelpreise einen Anstieg von 47% seit April 2020 verzeichnen!

Mit MineInvestment von dieser Umwälzung profitieren und mit Minenaktien und Rohstoffen Generationenvermögen schaffen!

Keine der Minen aus dem GDX steht über seinem 200er-Tage Durchschnitt und auch dieses Signal war in der Vergangenheit immer ein sehr schöner Einstiegspunkt für den Sektor. Zumal wir beim GDX in den letzten 9 Zyklen vom Tief zum Tief etwa 31 Wochen benötigten, was hier für einen Boden in der letzten Woche spricht. Definitiv spricht dieser Zeitpunkt für ein sehr geringes Eintrittsrisiko in den Markt.

Auch viele andere Indikatoren zeigen ein sehr schlechtes Sentiment und wenn es keiner mehr möchte, sollte man zugreifen. Auch wir haben zu Tiefpunkten nochmal ordentlich nachgegriffen und positionieren uns für einen wahrscheinlich sehr starken Anstieg, nachdem die über 14-Monate währende Korrektur, das Nervenkostüm vieler Anleger überstrapaziert hat und diese ihre Aktien verkauft haben.

Auch wenn wir uns hier wiederholen, ohne Rohstoffinvestments und Edelmetalle wird man die nächsten Monate und Jahre finanziell gegen die Wand gedrückt. Denken Sie daran, dass eine echte Inflation mit einer Hausse bei den Rohstoffen beginnt. In den Jahren 2008 bis 2011 waren die Voraussetzungen dafür nicht gegeben, aber jetzt schon. Hören Sie nicht auf die sprechenden Köpfe in den Medien oder die "Analysten", die Ihnen sagen, dass dies nicht passieren wird. Diesmal ist es sehr wohl real.

Wir haben diesen Zyklus lang vorhergesehen und deshalb unser MineInvestment-Depot, bestückt mit Rohstofftiteln, bereits im April 2020 aufgelegt. Wir warten nun gespannt auf das Grand-Finale der immer näher rückenden Hausse, bei der wir lediglich gerade die Aufwärmphase gesehen haben.

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Rohstoffsuperzyklus

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Abbildung 4: Goldminen bieten gerade sehr gute Einstiegsmöglichkeiten[12]

„Der Standardschutz gegen das Desaster in der Geschichte ist immer nur Gold gewesen. Gold in jeder Form, die ihr Land Ihnen erlaubt: als Barren, Münzen oder Aktien.“[13]

Dr. Harry D. Schultz

 

Viel Erfolg

Euer MineInvestment-Team