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Newsletter | September 2021

Das Finale der Währungsabwertung steht unmittelbar bevor!

Geldpolitik & Wirtschaft

Sehr geehrte Leser des MineInvestment-Newsletters,

„Was die finanzielle Überlebensfähigkeit angeht, werden physisches Gold und Silber zu Lebensrettern, wenn Blasen wie Aktien, Anleihen und Immobilien effektiv in sich zusammenfallen werden. Aufgrund des fragilen Zustands des Finanzsystems müssen Edelmetalle jedoch in sicheren & privaten Lagereinrichtungen verwahrt werden - außerhalb des Finanzsystems.“[1]

Ihr Dollar wird morgen genauso viel wert sein wie heute. So waren die Worte von Richard Nixon als er den US-Dollar vom Goldstandard löste. Nach diesem historischen Ereignis sehen wir hier bereits einen Verfall des Dollars gegenüber Gold von 98 Prozent! Damals stand der Goldpreis bei 35 Dollar, nun waren wir im Hoch von 2020 bei knapp über 2000 Dollar. Nicht aber die Notierung des Goldes steigt, es ist vielmehr die Währung, welche immer mehr und stetig an Wert verliert!

Eine andere sehr interessante Grafik ist das Verhältnis von realen Sachanlagen wie Rohstoffen, Immobilien und Sammlerstücken gegenüber von großkapitalisierten Aktien und lang laufenden Anleihen. Diese Beziehung beider Assets zeigt die deutliche Unterbewertung von Sachwerten. Es war im historischen Kontext gesehen noch nie günstiger im gegenwertigen Umfeld jetzt antizyklisch in „Hard Assets“ zu investieren. Bei Immobilien kommt es sicher auf die Lage darauf an, da dieser Sektor in unseren Augen ebenfalls schon zu sehr nach oben gezogen wurde. Das zeigt der Anstieg des Median für Hauspreise in den USA, der gegenüber Juni 2020 um über 23,4 Prozent gestiegen ist![6]

Abbildung 1: Abwertung des Dollar von 1971-2021 und Projektion bis 2025[2]

Vom jetzigen Niveau sind durchaus noch einmal 90 bis 99 Prozent denkbar, was einem Preis für Gold von Minimum 15.000 - 20.000 Dollar implizieren würde. Die Gelddruckorgien werden noch sehr signifikant in die Höhe steigen und die Währungen bis zu ihrer Unkenntlichkeit aushöhlen. Wir haben eine absolut katastrophale Gemengelage in der Weltwirtschaft. Eine stagnierende Wirtschaft mit Lieferengpässen trifft auf eine noch nie dagewesene Geldmenge mit zeitgleich extrem hohen Schulden auf Rekordniveau von Unternehmen und privaten Haushalten.

Dr. Markus Krall der Geschäftsführer der Degussa Goldhandelsgesellschaft bezeichnete das aufziehende Szenario auf seinem Twitter-Kanal so:

„Eine vom Produktionskollaps ausgelöste Inflation droht. #Hyperstagflation.“

Abbildung 2: Reale Vermögenswerte gegenüber Finanzwerten seit 1925 [7]

Wir hatten bereits einen Newsletter mit dem Titel „Erst Stagflation, dann Hyperinflation“ geschrieben und dieses Szenario als Wahrscheinlichstes angenommen. Durch die zurückgehende Produktion und die Ausweitung der Geldmenge kommt es unweigerlich zu massiven Preisanstiegen.

Auch die bereits hohe und offizielle Inflation in den USA von 5,4 Prozent für den Juli ist nach den alten Berechnungsmethoden aus dem Jahr 1980 noch immer massiv geschönt. Wenn man die Methode von John Williams, dem Gründer von ShadowStats, heranzieht, liegt die inoffizielle Inflation bei derzeit 13,5 Prozent und kommt der gefühlten Geldentwertung weitaus näher als es uns die offiziellen Propagandaorgane in den Statistikämtern weismachen wollen.

Wenn man das ganze historisch betrachtet, wird man feststellen, dass bisher JEDE Währung von uns gegangen ist und auf dem Friedhof des Papiergeldes gelandet ist. Man geht davon aus, dass bis dato in der Geschichte etwa 160 Landeswährungen an einer Hyperinflation starben. Im Reich der Papierwährungen hielt sich das Britische Pfund bisher am längsten. Das Pfund existiert bereits seit dem Jahr 1694 und damals konnte man pro „Pound Sterling“ (damals hatten Pennys ein Feingehalt von 925/1000) etwa 12 Unzen Silber kaufen. Wer heute mit dem Pfund das silbrige Edelmetall erwerben möchte, bekommt für sein Pfund jedoch nur noch 0,05 Unzen. In seiner über 300-jährigen Geschichte verlor die britische Währung bereits 99,99 Prozent seiner Kaufkraft![3]

Das ganze Spiel wird soweit gehen, bis sich die Menschen dafür nichts mehr kaufen können. Anhand dieses Beispiels sollte jedem klar sein, warum Edelmetalle zum Schutz vor Geldentwertung essenziell sind.

Welche absurden Anomalien die Null- und Negativzinsen mittlerweile hervorgerufen haben, zeigen auch die Kreditaufnahmen von Superreichen. Die Tiefst-Zinsen haben die größte Kreditaufnahme aller Zeiten angeheizt, und selbst Milliardäre, die genug Geld haben, um einen Swimmingpool zu füllen, sind nicht gewillt, dies auszusitzen.[4] So ist auch der kombinierte Wert der Kredite, der von JP-Morgan Chase, der Bank of America, Citigroup & Morgan Stanley vergeben wurde, auf über 600 Mrd. Dollar im 2. Quartal angewachsen, was einen Anstieg von 17,5% gegenüber 2020 bedeutet.[5]

So zeigt die nächste Grafik den S&P 500 auf einem Allzeithoch und darunter das gestiegene Margin Debt im Jahresvergleich. Wir sehen hier drei markante Punkte an dem es damals ebenfalls auf ein Maximum gestiegen ist. Es sind gerade Parallelen zum Neuen Markt 2000 und der großen Finanzkrise 2007/08 zu erkennen. Wenn dieser Pool an Liquidität den Markt wieder entzogen wird, kann es aufgrund von Margin-Calls sehr schnell wieder bergab gehen! Es ist davon auszugehen, dass die Milliardäre hier ebenfalls mit sehr hohem Leverage am Aktienmarkt mitspielen und sicher vor der breiten Masse ihre Anteile verkaufen. Auch gibt es gerade Parallelen mit dem jetzigen Kursanstieg des S&P 500 im Jahr 1987, bevor im Oktober ein sehr harter Abverkauf an den Aktienmärkten stattfand.

Schützen Sie Ihr Vermögen vor der drohenden Inflation,

mit einem Investment in Edelmetalle und Minenaktien!

Abbildung 3: Goldpreis in Abhängigkeit vom US-Dollar Index [9]

Abbildung 4: Ratio der Juniorminen (GDXJ) gegenüber Techaktien (NASDAQ 100 ETF)

Marktupdate Minen & Edelmetalle

Rohstoffe und Edelmetalle befinden sich nach wie vor noch in eine Antiblase und es wäre klug sich jetzt von gut gelaufenen Anlagen einer Vermögensspeiche zu trennen, um in die nächste Anlageklasse zu investieren. Dass alles nicht nur immer in eine Richtung geht, haben die deutlich eingebrochenen Holzpreise gezeigt und auch der Aktienmarkt wird sicher keine Einbahnstraße darstellen![8]

Wenn die Violinen spielen, ist es höchste Zeit auszusteigen und an den Märkten spielt nach unserem Dafürhalten ein ganzes Orchester, welches aber durch sehr viele Privatanleger, die mit Hilfe der US-Arbeitslosenunterstützung an den steigenden Kursen der Börsen partizipieren wollen. Gleichzeitig stehen die Börsen am Allzeithoch und die Margin-Debts haben ebenfalls schwindelerregende Höhen erreicht! Ein echtes Warnsignal, welches von vielen sicher in ihrer Gier überhört werden wird und zu sehr vielen Tränen führen kann.

Es ist wahrscheinlich, dass die Notenbanken bei einem erneuten Abverkauf der Aktienmärkte alles Erdenkliche tun werden, um das Spiel noch ein wenig länger am Leben zu halten. Jedoch sind Aktien in einem stagflationären Umfeld nicht die beste Wahl gewesen, da diese wie in den 70er-Jahren gegenüber Rohstoffen und Edelmetallen reale Einbußen zu verzeichnen hatten.

Wenn man den Begriff "Fed tapering/tightening" hört, denkt man reflexartig an die schmerzhafte Erfahrung von 2013.  Der langfristige DXY-Chart zeigt ein Muster, welches mit 2013 nicht zu vergleichen ist. Während des letzten Gold-Hausse-Zyklus war die USD-Baisse ein Jahrzehnt lang eine der Haupttriebkräfte der Gold-Hausse von 2001 bis 2011 (Peak Gold im Chart in Rot dargestellt).

 

Vom Höchststand im Juli 2001 bis zum Tiefpunkt im März 2008 fiel der DXY um 40 %, was einen der schlimmsten Bärenmärkte aller Zeiten darstellte. Einige Jahre vor dem Höchststand des Goldpreises im August 2011 begann der DXY, ein Basismuster auszubilden. Das heutige DXY-Muster ist eine große, bevorstehende Doppel-Top-Formation nach einer relativ lauen 13-jährigen Hausse seit der großen Finanzkrise 2008/09. Die Lektion des USD-Squeeze vom März 2020 ist klar: Keine Zentralbank (am allerwenigsten die Fed) will einen deutlich stärkeren USD. Ein USD-Finanzierungsengpass würde die globalen Kapitalströme und das Wirtschaftswachstum stark beeinträchtigen.

Die FED leitete 2013 das Taper Tantrum ein. Der Anleihenmarkt hat damals die anfänglichen Signale der FED ignoriert, nur um dann den Kurs zu ändern und die Preise aggressiv zu erhöhen. Infolgedessen stiegen die Realrenditen explosionsartig um fast 200 Basispunkte. Der DXY erlebte nach einer jahrzehntelangen Baisse einen Ausbruch nach oben. Damals schien die FED auf dem Weg zu einer "Normalisierung" zu sein.

In diesem aktuellen Zyklus hat der Anleihemarkt das Taper Tantrum eingeleitet, obwohl die FED weiterhin Geduld signalisiert. Die realen Renditen erreichen weiterhin neue Allzeittiefs. Der DXY befindet sich nach einer unruhigen Erholung von seinem GFC-Tief in einem mehrjährigen Aufwärtstrend. Die FED befindet sich nun auf einem Pfad der Entwertung des Dollars, was auf eine finanzielle Repression hinausläuft. Abgesehen von dem Begriff "Taper Tantrum" sind die Marktbedingungen nahezu das Gegenteil des Taper Tantrums von 2013. Die könnte Anfang 2022 mit dem Taper-Prozess beginnen, aber er wird nicht annähernd so ablaufen wie 2013 und wir könnten uns ein Tapering von 10 bis 20 Mrd. US-Dollar vorstellen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kauft die FED monatlich 120 Mrd. US-Dollar. Eine Verringerung der Anleihekäufe in dieser Größenordnung wirkt jedoch wie ein Tropfen auf den heißen Stein! Auch die EZB möchte ab Oktober „weniger“ Anleihen kaufen.[10] Jedoch ist das ganze lediglich Augenwischerei, denn über die Sommermonate hatte die EZB mehr Anleihen gekauft als vorgesehen war, diese sollen lediglich wieder an das erste Quartal 2021 angepasst werden.[11]

Wir sehen hier mehr oder weniger eine Verbalakrobatik seitens der Verantwortlichen, um die Märkte zu beruhigen und von der aufkommenden Inflationsthematik abzulenken und die Edelmetallpreise in Schach zu halten. Das aufkommende immer höher werdende Defizit der USA und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zeigen eindeutig, dass das Land der unendlichen Druckerpresse immer mehr Dollar in seine abhängige Konsumgesellschaft stecken muss, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten.

Wir erwarten daher einen starken Bärenmarkt des Dollars, welcher die Edelmetalle zu neuen Allzeithochs führen wird. Die Gründe dafür sind sehr vielseitig und wir sehen eine Überbewertung an den Aktienmärkten, eine extremere Immobilienbewertung als 2007, neue Schuldenhöchststände, Banken, denen die Zinserträge ausgehen und vor einem Default stehen, höhere Staatsdefizite und vor allem eine entgleitende Inflation, welche die Realzinsen immer stärker in den bereits negativen Bereich fallen lassen wird.

Daraufhin können auch die teils sehr stark gefallenen Minenaktien einen massiven Anstieg vollziehen und den Investoren sehr viel Freude machen. Die Überbewertung des Aktienmarktes und die Unterbewertung des Minensektors soll nachfolgende Grafik demonstrieren. Heutzutage ist es sehr schwierig, Aktien richtig zu bewerten. Es ist viel einfacher, ein Marktsegment wie die Technologiewerte mit einem anderen Segment wie den Juniorminen zu vergleichen und zu sehen, wo sie sich in der Vergangenheit befunden haben. Sie befinden sich jetzt in einem solchen Extremzustand, da die Technologie im Vergleich zu den Juniorminen so hoch gestiegen ist, dass der Wert definitiv in den Junioren und nicht in der Technologie liegt.

 

Es ist also logisch, dass man immer das billige Zeug kauft und das überbewertete Zeug verkauft. Heute sollte man die Technologie verkaufen und in die Bergbauunternehmen investieren.

Im Zuge dieses gezeigten Ratio´s sind klare Vorteile bei den Minenwerten abzuleiten. Die zwei markanten Hochpunkte waren zuvor 2015, als die Minenwerte eine extreme Unterbewertung aufwiesen und darauf teils Renditen von 800-1000%  innerhalb von 6 Monaten erzielten.

Das andere Extrem sahen wir durch das C-Tief, durch den Abverkauf an den Aktienmärkten. Auch hier konnten von März 2020 bis August 2020 ähnliche Renditen realisiert werden. Hier zeigt sich wieder deutlich das von uns immer wiederkehrende Mantra: Kaufe wenn die Angst am Größten ist und verkaufe, wenn die Violinen spielen!

 

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Risikohinweise und Haftung

 

1. Die in den Publikationen des MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment (Anbieter) wiedergegebenen Meinungen, Analysen und Prognosen geben die subjektive Einschätzung des Verfassers wieder. Der Anbieter erbringt keine Anlageberatung und gibt keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten ab. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der im Rahmen der Erstellung zu Grunde gelegten Daten oder Einschätzungen, für die Angemessenheit der herangezogenen Einschätzungen oder für den Eintritt der aufgestellten Prognosen. Eine Garantie für den Eintritt von aufgestellten Prognosen wird ausdrücklich nicht abgegeben. Eine Aktualisierungspflicht bereits abgegebener Einschätzungen oder Analysen besteht nicht. 

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (Small Caps) und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierten Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Spezielle Risiken im Rohstoffsektor: Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),  Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Durch diese zusätzlichen Risiken zählen die im Newsletter „Basic“ sowie in in den TOP-Mineinvestment besprochenen Aktien zur höchsten Risikoklasse mit Totalverlustrisiko. 

 

Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

 

Zwischen dem Abonnenten und Leser des MineInvestment Newsletters sowie Käufer der TOP-Mineinvestment kommt kein Beratungsvertrag zustande, da sich unserer Einschätzungen nur auf das Unternehmen selbst, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers beziehen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Autoren Aktien der besprochenen Unternehmen halten dürfen. Sie finden in jeder Ausgabe einen entsprechenden Hinweis über die zum Zeitpunkt der Erstellung gehaltenen Positionen.  

(Stand 01.10.2020)  

  

Interessenkonflikt:  

 Wir sind in den meisten der aufgeführten Gold- und Silberaktien auch privat investiert.  

Schützen Sie Ihr Vermögen vor der drohenden Inflation,

mit einem Investment in Edelmetalle und Minenaktien!

Wir stehen wieder vor einem wichtigen Wendepunkt, der für einige sehr große Renditen und für andere sehr starke Schmerzen bringen wird. Wir können aussuchen, auf welcher Seite wir lieber stehen möchten, um das große Finale der Währungsabwertung wenigstens finanziell gut zu überstehen!

Ob diese Bewegung heute oder erst in einigen Monaten einsetzt, kann niemand genau prophezeien. Es ist lediglich ein Spiel von Wahrscheinlichkeiten und die Interpretation von Daten & Fakten, welche uns gewisse Schlüsse auf eine etwaige zukünftige Entwicklung geben können. So zeigt sich auch bei den Minenwerten, dass diese immer einen gewissen Katalysator benötigen, um so richtig an Fahrt aufzunehmen. Evergrande in China könnte der Katalysator für den Start der Hausse werden!

Die Geschichte zeigt, dass sich Gold und Goldaktien nicht bewegen werden, wenn der Aktienmarkt weiter nach oben tendiert. Im vergangenen Jahrzehnt fielen die letzten vier Aufwärtsbewegungen in Gold und Goldaktien mit den vorherigen vier Rückgängen des Aktienmarktes zusammen. Gold und Goldaktien entwickelten sich während anhaltender Aktienmarktaufschwünge (2012 bis 2015 und die letzten 12 Monate) am schlimmsten.

Diese ganze Gemengelage weiß sicher auch die FED einzuschätzen und wird einen Teufel tun, um die Märkte zu verunsichern. Tapern und Zinsanhebungen sind Gift für Aktienmärkte, dazu kommt die Inflation, welche den Märkten in naher Zukunft Geld aus dem System ziehen und in Silber und Gold umleiten wird. Alles in allem eine sehr aufregende Phase, bei dem ein gewisser Cash-Anteil für etwaige kurzfristige Korrekturen gehalten werden sollte.

Viel Erfolg wünscht

Euer MineInvestment Team

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