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Newsletter | Februar 2022

78 Jahre nach dem letzten Zyklusende - die nächsten Herausforderungen stehen vor der Tür!

Geldpolitik & Wirtschaft

Sehr geehrte Leser des MineInvestment-Newsletters,

"Die Inflationsbestie ist ausgebrochen, und es wird viel Mühe kosten, sie wieder in ihren Käfig zu bekommen."[1]

Christopher Ecclestone, Principal und Mining Strategist

Das diese Bestie sich erst zum Verbraucher durchfrisst, ist vielen noch nicht bewusst. Anhand der gestiegenen Gaspreise zur Erzeugung einer Megawatt-Stunde ist der eindeutige Trend einer Exponentialfunktion zu sehen und wird dem wärme- und stromliebenden Endkunden bald sehr teuer zu stehen kommen! Durch die Abschaltung von Kohle- und Atomkraftwerken, die stetige Erhöhung des CO2-Preises und den Einkauf von teurem Strom aus unseren Nachbarländern wird der Industriestandort Deutschland nachhaltig extremen Schaden nehmen und unsere wichtigsten Industriezweige samt Arbeitsplätzen ins Ausland abwandern lassen! Die grüne Phantasie wird zur Wirklichkeit und damit der Wohlstand des Landes deutlich zurückgehen.

Die Energiewende ist bereits vor ihrer Einführung gescheitert und der Endverbraucher finanziert diesen Wahnsinn mit der EEG-Umlage auch noch selbst. Industriezweige wie Stahl- oder Schwerindustrie samt Maschinen- und Anlagenbau benötigen rund um die Uhr Strom - sogenannte Grundlastkapazitäten. Jedoch sind unsere politischen Handlanger der Meinung, dass wir diese auch aus sporadisch funktionierenden Wind- und Sonnenkapazitäten gewinnen und den Kohle- oder Atomstromausstieg kompensieren können! Allerdings sind diese Tagträume ingenieurwissenschaftlicher Nonsens, da diese Energien keinen dauerhaften und permanenten Strom liefern können. Die Grundlastfähigkeit ist in keinster Weise gegeben und dennoch wird diese Selbstzerstörung aller Wirtschaftszweige mit der Abschaltung konventioneller Stromgewinnung weiter vorangetrieben - bis zum Blackout.

Bereits in Ländern wie Österreich weisen Schilder an den Straßenrändern darauf hin, damit der Bürger im Falle eines Blackouts gut vorbereitet und eingestellt ist! Die Netze im europäischen Netz standen teilweise an ihren Belastungsgrenzen und Stromausfälle werden bei weiteren Abschaltungen von Grundlastkraftwerken in Zukunft häufiger eintreten und zur Normalität werden. Klingt nach einem Entwicklungsland, aber genau darauf steuern wir mit dieser momentanen Politik zu, bis es kein Zurück mehr gibt!

„Die Anzahl der Eingriffe in die Netze, sogenannte Redispatch-Maßnahmen aufgrund von Schwankungen, stieg in Deutschland von vier pro Jahr (2006) auf über 5.000 (2018). 2017 kosteten allein diese Maßnahmen 1,4 Milliarden Euro. Gegenwärtig liegt die Zahl der Eingriffe für 2019 bereits bei über 6.000, Tendenz steigend. Der im Rahmen der Energiewende vorgenommene, massive Ausbau unsteter und nicht grundlastfähiger Energieerzeuger, wie Wind- und Solarstrom fordert seinen Tribut bei der Netzstabilität und damit bei der Energiesicherheit. 2022 kommt schneller als uns lieb ist. Sollten wir in Deutschland weiterhin auf dem aktuellen Klimakurs bleiben und verharren, wird das katastrophale Ereignisse nach sich ziehen und uns eventuell in die Steinzeit zurück katapultieren. Innerhalb von nur wenigen Tagen werden wir ohne unsere Grundversorgung komplett stillstehen.“[1]

Diese warnenden Worte sollte sich jeder ins Gedächtnis rufen und auch der EON-Chef warnt davor. „Eon warnt: Stromnetz an der Leistungsgrenze, keine Reserven mehr.“[2]

Derweil melden sich unsere Experten für Wirtschaftszerstörung zu Wort. So sagte die Umweltexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert: "Um die Klimaziele zu erreichen, muss das Ausbautempo der erneuerbaren Energien massiv erhöht werden. Wir benötigen sieben Windanlagen pro Tag in ganz Deutschland, um eine Ökostromlücke zu vermeiden."[3]

Man sieht, dass Deutschland bereits in einer Sackgasse steckt und was wird getan? Genau, mit unserer jetzigen Koalition haben wir wieder den Lokführer gewechselt und erhöhen nochmals das Tempo mit welcher wir auf eine Mauer zufahren. Deutschland 2022 - Rette sich wer kann! Doch mittlerweile merkte es auch unser bayrischer Ministerpräsident Söder: „Die massive Inflation und die explodierenden Energiepreise erfordern ein Gegensteuern. Durch die hohen Energiepreise findet eine schleichende Deindustrialisierung Deutschlands statt.“[4]

Durch die „Energiekrise“ haben im Jahr 2021 bereits 41 Strom- und Gaslieferanten die Belieferung eingestellt.[5] Im Zuge der uns auferlegten Energiewende haben die großen Branchenriesen sowohl aus

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Risikohinweise und Haftung

 

1. Die in den Publikationen des MineInvestment Newsletters sowie in in den TOP-Mineinvestment (Anbieter) wiedergegebenen Meinungen, Analysen und Prognosen geben die subjektive Einschätzung des Verfassers wieder. Der Anbieter erbringt keine Anlageberatung und gibt keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten ab. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der im Rahmen der Erstellung zu Grunde gelegten Daten oder Einschätzungen, für die Angemessenheit der herangezogenen Einschätzungen oder für den Eintritt der aufgestellten Prognosen. Eine Garantie für den Eintritt von aufgestellten Prognosen wird ausdrücklich nicht abgegeben. Eine Aktualisierungspflicht bereits abgegebener Einschätzungen oder Analysen besteht nicht. 

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (Small Caps) und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierten Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Spezielle Risiken im Rohstoffsektor: Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),  Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Durch diese zusätzlichen Risiken zählen die im Newsletter „Basic“ sowie in in den TOP-Mineinvestment besprochenen Aktien zur höchsten Risikoklasse mit Totalverlustrisiko. 

 

Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

 

Zwischen dem Abonnenten und Leser des MineInvestment Newsletters sowie Käufer der TOP-Mineinvestment kommt kein Beratungsvertrag zustande, da sich unserer Einschätzungen nur auf das Unternehmen selbst, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers beziehen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Autoren Aktien der besprochenen Unternehmen halten dürfen. Sie finden in jeder Ausgabe einen entsprechenden Hinweis über die zum Zeitpunkt der Erstellung gehaltenen Positionen.  

(Stand 01.10.2020)  

  

Interessenkonflikt:  

 Wir sind in den meisten der aufgeführten Gold- und Silberaktien auch privat investiert.  

der Öl- und Gasindustrie als auch im Uransektor in den letzten Jahren die Exploration und Erkundung neuer Lagerstätten sehr stark zurück gefahren. Beide Sektoren sind noch massiv unterinvestiert und werden vorübergehend wieder mehr Kapital investieren müssen, damit die Energiesicherheit gewährleistet werden kann.

Auch das Thema North-Stream 2 steht noch immer im Fokus. Dabei möchte die derzeitige Weltmacht USA gern ihr Fracking-Gas auf dem europäischen Markt verkaufen und legen der Pipeline und damit Russland immer wieder Steine in den Weg und bringen Falschmeldungen in Umlauf. Deutschland ist auf den Import von Russlands Gas angewiesen, doch unsere Regierung zieht, aufgrund des Einflusses der noch Hegemonialmacht USA, einen Graben zwischen Europa und Russland!

Der Leidtragende Bürger muss für die politischen Fehlentscheidungen in der Energiewende, den Stopp der Förderung für konventionelle Energiequellen und den Ausstieg aus der Atomenergie zahlen!

Dazu ein kleiner Auszug:

„Noch schlimmer sieht es im Nachbarkreis Düren aus. Hier zahlen Neukunden beim Grundversorger Stadtwerke Düren ab dem 22. Dezember 99,75 Cent pro Kilowattstunde, Bestandskunden 30,84 Cent pro Kilowattstunde.Grund für diesen großen Preisunterschied ist die Krise am Energiemarkt. „Aktuell befinden wir uns in einer Ausnahmesituation: Die Großhandelspreise für Strom und Gas sind in den letzten Monaten rasant angestiegen und auf ein Allzeithoch geklettert“, teilt e-regio-Sprecherin Simone Leimbach dazu mit. Sie seien daher gezwungen, ihre Preise zu erhöhen.“[1]

Während Deutschland seine grundlastfähigen Kraftwerke abschaltet, erlebt die Atomenergie in vielen anderen Ländern eine Renaissance.[2] Egal ob Polen, Frankreich, USA, Indien und besonders China treiben ihr Engagement dahingehend weiter voran. „Ohne Kernenergie gehen bald die Lichter aus.“[3]

Wir stehen mitten vor einem epochalen Wandel und das Ende des Schuldenzyklus steht unmittelbar vor dem Finale! Bereiten Sie sich vor und das nicht nur finanziell.

Ein wirklich sehr interessanten Aspekt in Bezug auf die kommenden Zinserhöhungen bildet der kommende Abschnitt und sollte nach dieser langen Konsolidierungsphase die Anleger sehr positiv stimmen.

 „Wie ich in vergangenen Artikeln und Videos beschrieben habe, bilden die Edelmetalle üblicherweise Böden, wenn die Federal Reserve die erste Zinserhöhungen ihres neuen Zyklus durchführt. In den letzten drei Zinserhöhungszyklen stieg Gold nach der erste Erhöhung durchschnittlich um 28%. Sollte die Federal Reserve ihre Zinserhöhungen dieses Jahr stoppen oder pausieren, dann sollte Gold sein Allzeithoch noch vor 2023 erneut testen. In diesem Szenario besitzt der GDXJ, der einen Boden bei 30 Dollar oder 32 Dollar bilden könnte, ein Aufwärtspotenzial von 54 Dollar.“[1]

Wir könnten also im März das finale (Zwischen)-Tief bei den Edelmetallen sehen, wenn die FED am 15.-16.03. ihr FOMC Meeting hält und verkündet, dass der erste Zinsschritt nach oben eingeleitet wird. Der Goldpreis hat unterdessen im großen Bild nun wahrscheinlich die Bildung seiner großen Tassen-Henkel-Formation abgeschlossen und das spitz zulaufende Dreieck sollte nach oben aufgelöst werden. Zufälligerweise fällt der Keil des Dreiecks fast zeitgleich auf den Termin der FED-Entscheidung.

Der Markt scheint also immer schlauer zu sein und wird dieses Ereignis der FED eskomptieren und Gold könnte damit eine Aufwärtsbewegung von 2800-3000 US-Dollar in den nächsten 12-18 Monaten bevorstehen.

Die nachfolgende Grafik zeigt sehr deutlich den Abschluss des Henkels in dieser Formation. Wir hatten auf die charttechnische Bedeutung so einer Formation bereits in früheren Newslettern hingewiesen. Dennoch zeigt es eines, dass, bevor große Anstiege  vollzogen werden können, eine große Basis vorhanden sein und gebildet werden muss.

Das Edelmetalldepot in der Schweiz von Mineinvestment.

Physische Edelmetalle, sicher und außerhalb des Bankensektors lagern!

Auch bietet Gold in der kurzfristigen Zeitschiene aus betrachtet sehr viel Potential nach oben. Sozusagen ist das der Ausschnitt der Henkel-Formation, welche bald abgeschlossen sein wird. Sowohl mittel- als auch und langfristig ist das Potential hervorragend!

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Sehen Sie nicht zu, wie sich auch ihr Wohlstand und ihre wertvolle erarbeitete Lebenszeit in Luft auflöst. Die Inflation frisst unaufhörlich an den Ersparnissen und wird am Ende des Tages nichts mehr davon übrig lassen.

Auch speziell die Silberminen bilden gerade eine große Bodenformation, so wie hier der Prime Junior Silver Miners & Explorer Index. Im Bereich von 120 Punkten hat die Unterstützung nicht gehalten und rutschte nochmals bis an die 100 Punkte heran. Hier bieten sich erste Einstiegsmöglichkeiten, gleichwohl die Möglichkeit besteht, dass wir noch einmal kurzfristig einen Dip nach unten im Zuge der Zinserhöhungspolitik der FED sehen könnten und es aufgrund des kurzfristigen Liquiditätsentzugs durch das „Tapern“ zu erhöhter Volatilität an den Märkten kommen kann.

Sobald der Goldpreis aus dieser Formation nach oben ausbricht, werden die langfristigen Ziele von 15.000 bis 20.000 US-Dollar auf Sicht von 5 bis 10 Jahren freigeschalten! Speziell nach langen und zermürbenden Konsolidierungsphasen wie seit August 2020 werfen viele vorher das Handtuch und verpassen den entscheidenden Anstieg im Rahmen der bevorstehenden Dollarabwertung.

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Bauen Sie sich ein Fundament aus physischen Gold und Silber und halten sie ausgewählte Minenaktien zum Aufbau eines Vermögens. Wir von MineInvestment würden uns freuen, Sie als Abonnenten begrüßen zu dürfen, um unsere Expertise mit Ihnen teilen zu können.

 

Glänzende Grüße

Euer MineInvestment-Team